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Sommerzeit birgt höhere Unfallrisiken

Der Auto Club Europa (ACE) weist darauf hin, dass die Zahl der Verkehrsunfälle unmittelbar nach der Umstellung auf die Sommerzeit (diesen Samstag/Sonntag, 2 Uhr) steigen wird. Dabei stützt sich der ACE auf die Angaben des Statistischen Bundesamtes (destatis). Danach nahm im Verlauf von fünf Jahren die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden jeweils im Monat nach der Zeitumstellung um bis zu 28 Prozent zu.

Über mögliche Gründe für diese Entwicklung wollte sich der Klub nicht näher äußern. Möglicherweise käme ein ganzes Bündel von Ursachen infrage: Schlafdefizite, Witterungseinflüsse, verändertes Verkehrsaufkommen oder ein eher unbesorgter Fahrstil, der aufkommenden Frühlingsgefühlen geschuldet sein könnte. Daher gilt es, nach der Zeitumstellung besonders umsichtig unterwegs zu sein. Die meisten Verkehrsunfälle ereignen sich in den Sommermonaten Juni und August, die wenigsten im Monat Februar, so der Klub.

P2News/auto-reporter

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