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Sommergrippe: Was tun bei Halsschmerzen, laufender Nase und Fieber?

Gesundheit! Oder Gute Besserung! Diese guten Wünsche hört man zur Zeit häufiger. Denn obwohl der Sommer noch gar nicht angefangen hat, gibt es schon die ersten Fälle von Sommergrippe. Es fängt an mit Halsschmerzen, später kommen eine laufende Nase und leichtes Fieber dazu. Wie man sich eine Sommergrippe einfängt, das weiß Peter Kanzler, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

„Eine Sommergrippe wird in der Regel durch einen Virus ausgelöst, zum Beispiel wenn man angeniest oder angehustet wird. Wir werden aber nur krank, wenn das Immunsystem ohnehin bereits geschwächt ist. Das kann relativ schnell geschehen, indem man zum Beispiel lang in der Sonne war oder indem man sich beim Schwimmen verkühlt hat.“

Wer von der Sommergrippe erwischt wurde, kann sich Linderung verschaffen. Gegen eine verstopfte Nase und Halsschmerzen gibt es bewährte Mittel:

„Gegen Halsschmerzen gibt es wirksame Lutschtabletten aus der Apotheke. Bei einer verstopften Nase helfen Dampfbäder oder in hartnäckigen Fällen auch Nasentropfen oder Sprays. Diese dürfen aber nicht zu lange eingenommen werden, allenfalls eine Woche.“

Eine Sommergrippe ist vor allem lästig, zum Glück aber nicht besonders gefährlich:

„Eine Sommergrippe ist an sich harmlos. Sie sollte nach drei oder vier Tagen überstanden sein. Ist das nicht geschehen, müsste ein Arzt abklären, ob vielleicht eine andere Krankheit dahintersteckt, zum Beispiel eine Nasennebenhöhlen-Entzündung.“

Um die Atemwege bei einer Sommergrippe wieder frei zu bekommen, empfiehlt die „Apotheken Umschau“ Inhalationen mit Kamilledampf. Außerdem empfehlenswert: Brustsalben mit ätherischen Ölen von Eukalyptus, Fichtennadel oder Pfefferminze.

P2News/Apotheken Umschau

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