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So sparen Sie Energiekosten

Private Haushalte verursachen knapp ein Drittel des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland. Rund 75 Prozent dieser Energie entfällt alleine auf das Beheizen der Räume – klar, dass hier das mit Abstand größte Einsparpotential liegt. Mit dem Beginn der Heizsaison und dem bundesweiten Tag der Energie am kommenden Samstag (25. September 2010) wird der sparsame Umgang mit Energie – und speziell mit Wärme – in diesen Tagen für Millionen von Menschen in Deutschland zu einem wichtigen Thema.

Angesichts stetig steigender Energiepreise stehen Vermieter vor der Herausforderung, den Energieverbrauch ihrer Gebäude reduzieren zu müssen. Nur so lässt sich der Anstieg der Nebenkosten – die sogenannte zweite Miete – begrenzen und damit ein Grund für Leerstand vermeiden. Techem, ein weltweit führender Energiedienstleister, nennt fünf Tipps, wie sich der Energieverbrauch in Mehrfamilienhäusern mit geringem Aufwand reduzieren lässt:

1.Schlecht isolierte Rohrleitungen und falsch eingestellte Regelungen und Ventile verschwenden erhebliche Mengen an Energie. Dabei lassen sich diese Energiefresser mit geringem technischen und finanziellen Aufwand in den Griff bekommen. Allein der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage birgt mit zehn bis 20 Prozent ein erhebliches und oft unterschätztes Energiesparpotential – bei gleichzeitiger Steigerung des Komforts für die Bewohner. Das Problem: In Gebäuden mit mehreren Stockwerken verteilt sich die Wärme oft nicht gleichmäßig. Die unteren Wohnungen sind mollig warm, im Dachgeschoss kommt die Wärme nicht mehr an. Beim hydraulischen Abgleich werden nur die Wassermengen in die Heizkörper jedes Stockwerks geleitet, die für eine optimale Wärmeversorgung notwendig sind. Außerdem sollte die Heizanlage regelmäßig gewartet werden: Schon eine geringe Rußablagerung und ein nicht optimal eingestellter Brenner verursachen Mehrkosten von rund fünf Prozent.

2.Vermieter sind in Deutschland gesetzlich verpflichtet, die Heizkosten entsprechend dem tatsächlichen Verbrauch abzurechnen. Dies geschieht meist mit Hilfe der sogenannten Heizkostenverteiler – den kleinen weißen Erfassungsgeräten, die am Heizkörper befestigt sind. Intelligente Erfassungssysteme können noch mehr: Sie steuern aktiv den Heizkessel. Mit adapterm bietet Techem als erster und einziger Anbieter eine funkbasierte Heizkostenerfassung, in die eine selbstlernende Energiesparfunktion eingebaut ist. Weil die Heizkostenverteiler jederzeit wissen, wie viel Wärme in jedem Raum gebraucht wird, kann das System die Temperatur des Heizkessels aktiv steuern. Es wird nur so viel Wärme erzeugt, wie tatsächlich benötigt wird. Über 80.000 Haushalte in Deutschland sparen dadurch bereits rund zehn Prozent Energie. Im Gegensatz zu aufwändigen Sanierungsmaßnahmen wie Wärmedämmung oder dem Austausch von Fenstern rechnet sich eine solche Investition viel schneller: die jährliche Energieersparnis ist bei den heutigen Energiepreisen von Anfang an deutlich höher als die jährlichen Servicekosten.

3.Nicht nur für Besitzer größerer Anlagen gilt: Verhandlungen mit dem Gas- und Ölanbieter können zu niedrigeren Einkaufspreisen führen. Auch lohnt sich ein Zusammenschluss mit Nachbarn bei der Ölbestellung, da Preise durch größere Abnahmemengen besser verhandelt werden können.

4.Mit der vom Gesetzgeber in der neuen Heizkostenverordnung vorgesehenen Verbrauchsanalyse werden die Bewohner zu einem sparsamen Umgang mit Energie motiviert. Die transparente und durch Grafiken übersichtliche Darstellung zeigt auf, wie sich der individuelle Verbrauch und damit die Kosten für Heizwärme und Warmwasser in den letzten drei Jahren entwickelt haben. Die Verbrauchsanalyse kann ab sofort bei der jährlichen Verbrauchsabrechnung mit bestellt werden.

5.Durch richtiges Lüften und cleveres Heizen können Bewohner große Mengen Energie sparen. Vermieter sollten ihre Mieter daher aktiv informieren.

P2News/Techem GmbH

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