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So bleiben Hund und Katze fit

Bewegung, Spaß und Spiel sowie eine gesunde Ernährung sind auch für Haustiere der Schlüssel für Gesundheit und Lebensfreude bis ins hohe Alter

Viele gute Vorsätze tummeln sich in den Köpfen der Menschen, zum Beispiel mehr für die Fitness zu tun. Doch manch einer denkt dabei nicht an sich, sondern an seinen Hund oder seinen Stubentiger. Die Experten der Fachmarktkette Fressnapf geben Hilfestellung, damit Tierfreunde das Thema leichter anpacken können.

Fitness ist mittlerweile ein Modebegriff, der so ziemlich alles einschließt, was mit körperlicher und geistiger Gesundheit einhergeht. Bei den beliebtesten Haustieren, Hund und Katze, lassen sich drei wichtige Bereiche hervorheben: Ernährung, Bewegung und Spiel. Mit einem guten Gewicht, einem gestärkten Herz-Kreislauf-System, einer trainierten Muskulatur und einem hellen Köpfchen lässt es sich eben tierisch gut leben – auch im Alter.

Vor allem reine Wohnungskatzen neigen leicht zu Übergewicht. Beim Füttern deshalb darauf achten, dass die Futtermenge angemessen ist und das Tier nicht mit zu vielen kalorienreichen Leckerbissen verwöhnt wird – schließlich bekäme die Katze in freier Wildnis auch nur das zwischen die Zähne, was sie erbeuten kann. Um Kalorien zu sparen, kann man ein „Lightfutter“ anbieten. Die darin enthaltenen Ballaststoffe bringen die Verdauung in Schwung. Auch bei Hunden ist eine ausgewogene Ernährung das A und O. Gesunde Snacks, die zusätzlich die Zähne pflegen, dürfen sein, müssen aber der täglichen Futterration angerechnet werden.

Hunde haben einen natürlichen Bewegungsdrang und fordern Herrchen und Frauchen von sich aus zum Spielen auf. Das sind gute Voraussetzungen, um ein neues Fitnessprogramm zu starten. Neben den üblichen Bewegungsspielen – Apportieren, Fährte verfolgen, über Hindernisse springen – können Tierfreunde auch mit einem Fitness-Spielzeug ihren Vierbeiner aus der Reserve locken. Das Gute an mehr Aktivität ist: Der Hund verbrennt nicht nur Kalorien, sondern stärkt auch wichtige Muskelgruppen und damit den Bewegungsapparat.

Katzen bewegen sich ebenfalls von Natur aus, um auf die Jagd zu gehen. Doch sie sitzen auch gerne mal beschaulich da und faulenzen. Man muss sie also mit Spielen aus der Reserve locken. Überhaupt mögen sie es, wenn der Mensch sich mit ihnen beschäftigt und dann noch eine täuschend echte Spielmaus oder den Ball an der Angel bereithält. Ist das Interesse daran erst einmal geweckt, können die Pfunde purzeln. Tipp: Spielzeuge immer wieder wegräumen, sonst wird es irgendwann nicht mehr beachtet. Ist der zweibeinige Spielgefährte außer Haus, sorgen auch rollende Futterverstecke für Abwechslung.

P2News

News-Reporter
(Foto: Fressnapf/Ulrike Schanz/News-Reporter)
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