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Skoda zeigt E-Mobilitätskompetenz

Auf dem erstmals stattfindenden Internationalen Elektromobilitäts-Kongress der Fakultät für Verkehrswesen der Prager Hochschule Ceské Vysoké Ucení Technické präsentierte Skoda mit dem Octavia Green E Line die Studie eines rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugs. Den ersten Publikumskontakt hatte das Konzeptfahrzeug auf dem Pariser Automobilsalon.

Skoda Octavia Green E Line
Skoda arbeite, wie Petr Kristl, Leiter Elektromobilität bei Skoda, betonte, in engem Schulterschluss mit dem Volkswagen-Konzern mit Hochdruck an der Entwicklung alternativer Antriebe. Der Octavia Green E Line sei ein Beweisstück für die Kompetenz seiner Entwicklungsmannschaft auf diesem Gebiet.

Der Octavia Green E Line basiert auf dem Serienmodell Octavia Combi. Dieses Modell eignet sich dank seiner modularen Bodengruppe hervorragend für die Ausstattung mit Batterie-Paket, elektronischer Steuerungseinheit und Elektromotor. Bei der Entwicklung konnte der tschechische Hersteller auf VW-Module zurückgreifen. Der Elektromotor leistet im Dauerbetrieb 60 kW, im Spitzenbereich 85 kW. Das maximale Drehmoment von 270 Newtonmetern steht antriebsbedingt bereits beim Anfahren zur Verfügung. Vor allem im innerstädtischen Verkehr ist diese Agilität ideal. Der Octavia Green E Line beschleunigt in zwölf Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h.

Die elektrische Energie bezieht der Octavia Green E Line aus einer 26,5-kWh-Lithium-Ionen-Batterie mit einer Reichweite von 150 Kilometern. Im Fahrbetrieb gewinnt der Akku beim Motorbremsen Energie zurück. Der Batterieblock ist unter dem mittleren und hinteren Fahrzeugboden und teilweise im Kofferraum eingebaut. Für die Passagiere stehen fünf vollwertige Sitzplätze zur Verfügung. Sie genießen die gleichen Komfortmaße wie im Octavia Combi mit Verbrennungsmotor. Das Transportvolumen des Octavia Green E Line wird vom Einbau der Batterie kaum eingeschränkt. Der Kofferraum bietet ein Stauvolumen von maximal 490 Litern.

Geht der Energievorrat der Batterie zur Neige, lässt sich der Akkku über eine genormte Steckverbindung wieder aufladen. Beim Anschluss an das haushaltsübliche Stromnetz mit 230 Volt dauert der vollständige Ladevorgang circa acht Stunden. Steht Kraftstrom mit 400 Volt zur Verfügung, verkürzt sich die Ladezeit auf vier Stunden.

Eine Reihe von Energiesparlösungen unterstützt die umweltfreundliche Ausrichtung des Konzepts im Detail. Das Dach mit integrierter Photovoltaik-Glasfläche bietet Platz für die Energiegewinnung mithilfe von Photovoltaik-Paneelen. Im Innenraum ersetzen LED-Leuchten die herkömmlichen Lampen. Die Kombiinstrumente informieren über aktuelle Leistung, Verbrauch und Kapazitätsstand der Batterie.
Noch im laufenden Jahr will Skoda eine erste Testflotte elektrisch angetriebener Octavia Combi auf die Straße bringen.

P2News/auto-reporter

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