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Skoda Superb: Wahre Größe in jeder Dimension

Škoda Superb: Wahre Größe in jeder Dimension

In zahlreichen Details überarbeitet, fährt das Škoda Flaggschiff Superb ins Modelljahr 2007. Auffällig sind der neue markante Kühlergrill und die Škoda-typischen Heckleuchten in C-Form ebenso wie in die Außenspiegel integrierte Blinker. Im Innenraum besticht der Superb nun durch neue Sitzbezüge und hochwertige Dekore mit – je nach Ausstattung – edlen Holzapplikationen. Diese stilvolle Modellpflege und seine bewährten Eigenschaften, wie umfangreiche Serienausstattung, ein Höchstmaß an Komfort und das überdurchschnittliche Raumangebot, überzeugte auch erneut die 150 Fuhrparkmanager, die ihn im Rahmen der Wahl zum Firmenauto des Jahres 2006 bei der Importwertung auf Platz zwei in seiner Klasse einstuften.

Alle Ausstattungslinien wurden noch stärker den Kundenwünschen angepasst. Basis ist ab sofort die Ausstattungslinie Classic. Der Superb Comfort für besonders Preisorientierte wird zusätzlich mit attraktiven Ausstattungspaketen (Style, Alcantara, Vision, Sun und Dynamic) aufgewertet.

Die Ausstattungslinie Elegance und die neue Top-Version Laurin&Klement, die ab sofort zur Verfügung steht, lassen kaum noch Wünsche offen. Auch hierfür sind zusätzlich diverse Ausstattungspakete lieferbar. Highlight hierbei ist das neue Entertainment System im Fond: ein DVD Player mit ausklappbarem Bildschirm.

Škoda Superb: Fortsetzung einer großen Tradition

Der Bau großer Fahrzeuge mit einem üppigen Raumangebot hat bei Škoda Tradition. 1895 von Laurin und Klement gegründet, gehört das tschechische Automobilunternehmen zu den vier ältesten, heute noch produzierenden Automobilherstellern. Repräsentative Wagen krönten dabei in der frühen Firmenhistorie immer das jeweilige Produktionsprogramm. Dies änderte sich erst 1949, als die Fertigung des damaligen Škoda Superb eingestellt wurde.
1934 hatte der Automobilhersteller diesen Wagen vorgestellt, in dem vier Jahre später ein hochmoderner Reihensechszylinder für Vortrieb sorgte, der 85 PS aus 3,2 Litern Hubraum mobilisierte.

Der Drang nach mehr Laufkultur spornte die Ingenieure zu weiteren Höchstleistungen an. Ausgestattet mit einem V8-Zylinder-Motor kam Škoda ein Jahr später mit dem Superb 4000 auf den Markt. Das Vierliter-Aggregat mit 96 PS erreichte in der Spitze 140 km/h. Von den drei Baureihen des Superb, die es in den verschiedensten Ausführungen – Limousine, Viertürer, Cabriolet, Halbcabriolet und Sanitätswagen – gab, sollten bis Kriegsende 727 Einheiten vom Band laufen. Noch nach 1946 bis ins Jahr 1949 produzierte man vom Typ Superb OHV 162 Fahrzeuge.

Mit dem modernen Superb greift die Marke Škoda auf ihre lange Erfahrung beim Bau großer Limousinen zurück. In den späten 20er Jahren brachte Škoda die ersten Luxusliner auf die Straße. Die Stärke der modernen Limousine liegt sowohl im Design als auch im Detail: Eine elegante, dynamische Linienführung paart sich mit hoher Eigenständigkeit und solider Zeitlosigkeit. Im etablierten Umfeld der oberen Mittelklasse definiert der Superb neue Standards in Bezug auf Innenraumkomfort und -größe. Pfiffige Detaillösungen wie der Regenschirm im Armlehnenfach der hinteren Tür auf der Fahrerseite lassen ihn mit herkömmlichen Mustern seiner Wettbewerber brechen.

Das ausgewogene Motorenangebot bietet sowohl bei Benzin- als auch bei Dieselmotorisierungen für jeden Anspruch das Richtige.

Škoda Superb: 100.000 Fahrzeuge produziert – Topangebot in Zentral- und Osteuropa

Der 100.000ste Superb, der im August 2006 in Kvasiny produziert wurde, war für einen Großkunden in der Ukraine bestimmt. Dies ist kein Zufall. Die Ukraine gehört für den Škoda Superb inzwischen neben Deutschland, Tschechien, England und Spanien zu den fünf bedeutendsten Märkten, In diesen fünf Ländern entfallen 14,5 Prozent aller Škoda Verkäufe auf den Superb.
Dabei sehen die Prognosen von CSM Worldwide, dem Branchendienst für weltweite Vorhersagen zur Entwicklung auf den automobilen Märkten, insbesondere für Zentraleuropa steigende Absatzzahlen für das Topmodell von Škoda voraus. Laut „Automotive News Europe“ bezeichnen Analysten den Superb als eines der „großartigsten Angebote im automobilen Universum“. Für den britischen „AA Car Buying Guide“ hat der große Škoda gar „überwältigenden“ Wert.

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