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Skoda Praktik – Fahrwerk: Schwere Last auf breiter Spur

Schwere Last auf breiter Spur

Mit schweren Lasten tut sich der Škoda Praktik leicht. Vor allem hilft sein spurstabiles, sicheres Fahrwerk dabei, dass die Fuhre stets auf einem guten Kurs bleibt. Immerhin 565 Kilogramm Zuladung dürfen an Bord genommen werden. In der Halbtonner-Klasse fährt der Transporter von Škoda damit ganz vorn mit. Die Vorderräder des frontgetriebenen Škoda Praktik werden an McPherson-Federbeinen geführt. Die ausgewogene Abstimmung zwischen Federung und Dämpfung sowie der Fahrwerksgeometrie verleihen ihm ein kontrollierbar untersteuerndes Fahrverhalten ohne unerwünschte Lastwechselreaktionen. Hinten rollen die 15-Zoll-Räder an einer Verbundlenkerachse, die Gewicht und Bauraum spart. Selbst bei maximaler Ausnutzung der Zuladung bleiben die Karosseriebewegungen des Škoda Praktik in Kurven gering. Grund hierfür sind die unterschiedlichen Spurmaße von Vorder- und Hinterachse. Vorne drehen sich die Räder in einem Abstand von 1420 Millimeter, hinten liegen 64 Millimeter mehr, insgesamt 1484 Millimeter zwischen ihnen. Diese konstruktive Maßnahme beim Layout des Fahrwerks verhindert Wankbewegungen wirkungsvoll und verbessert obendrein den Geradeauslauf.
Auf der Autobahn hält der Škoda Praktik unbeirrbar seine Spur, in der Stadt dagegen trumpft er mit gesteigerter Wendigkeit und bestem Rangiereigenschaften auf. Der für ein frontgetriebenes Fahrzeug vergleichsweise enge Wendekreis von 10,5 Metern macht das Manövrieren des Transporters einfach. Außerdem unterstützt eine elektrohydraulische Servolenkung die Arbeit am Volant. Mit maßvollem Krafteinsatz erleichtert sie das Einschlagen der Räder im Stand, gibt bei Kurvenfahrten hingegen gute Rückmeldungen über den Fahrbahnzustand und die Traktionsbedingungen. Das elektrohydraulische System hat überdies im Vergleich zu rein hydraulischen Servolenkungen Vorteile in Bezug auf den Treibstoffverbrauch. Während üblicherweise die Hydraulikpumpe ständig mitläuft und von der Kraft des Motors zehrt, tritt die Pumpe bei einem elektrohydraulischen System nur dann in Aktion, wenn tatsächlich Lenkunterstützung gefordert ist. Ein Durchdrehen der Räder verhindert unterdessen die serienmäßige Antriebsschlupfregelung ASR, beim Bremsen sorgt das ABS mit dem Bremsassistenten für optimierte Verzögerung. Das Spurstabilitätsprogramm ESP bietet Škoda als Option für den Škoda Praktik an. Die ausgewogenen höchstzulässigen Achslasten unterstützen das neutrale Fahrverhalten ohnehin: Vorn dürfen maximal 960 (890 beim 1.2 l und 1.4 l Benziner) Kilogramm auf der Achse liegen, hinten sind 1000 Kilogramm erlaubt.
Trotz des geringen Eigengewichts des Fahrzeugs muss der Praktik-Nutzer nicht auf anständige Anhängelasten verzichten. 1000 Kilogramm dürfen gebremste Anhänger z. B. beim 1.4 l 59 kW Diesel und 900 Kilogramm beim 1.4 l 63 kW Benziner wiegen. 450 Kilogramm gelten als Maximum für ungebremste Trailer.

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