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Sitzenbleiben? Nein Danke!

Auch dieses Schuljahr ist zu retten! Zum Abschluss des 1. Halbjahres gab es in einigen Familien Tränen und Ärger. Grund dafür waren die Noten auf dem Zeugnis und der Vermerk „Versetzung gefährdet“.

Zum Abschluss des 1. Halbjahres gab es in einigen Familien Tränen und Ärger. Grund dafür waren die Noten auf dem Zeugnis und der Vermerk „Versetzung gefährdet“. Nicht zu unrecht löst dieser Panik aus. Doch noch steht ein weiteres Schulhalbjahr bevor, und damit die Chance Noten zu verbessern und den Abschluss zu retten.

„Zeugnisse sind wichtige Meilensteine im Schülerleben. Sie ermöglichen es, Bilanz zu ziehen, sich über Erreichtes zu freuen und Entwicklungsmöglichkeiten zu entdecken“, sagt Brandenburgs Bildungsminister Holger Rupprecht. Das Halbjahreszeugnis ist dementsprechend eine Zwischenbilanz, kein endgültiges Urteil. Viele Lehrer neigen dazu, das Halbjahreszeugnis etwas härter ausfallen zu lassen, um die Schüler zum Arbeiten zu animieren. Auch der Vermerk „Versetzung gefährdet“ bedeutet nicht zwangsläufig das Ende der schulischen Karriere. In der Regel soll er darauf hinweisen, dass es viel zu tun gibt, aber noch nicht alles verloren ist.

Mit individueller Nachhilfe kann ein schlechtes Halbjahreszeugnis bis zum
Schuljahresende durchaus noch um ein bis zwei Noten verbessert werden. Spezialisten wie, das Nachhilfeinstitut KeepSchool beispielsweise sind hier wertvolle Partner. Unterricht zu Haus in gewohnter Umgebung sorgt dafür, dass der Schüler entspannt lernen kann und all seine Schulmaterialien greifbar hat. Qualifizierte Lehrkräfte bieten den Unterricht zu den Zeiten an, die Schüler und Familie am besten passen. So ist garantiert, dass der Schüler aufnahmebereit und fit ist. Wichtig ist bei dieser Form der Nachhilfe, wie bei allen anderen Anstrengungen zur Verbesserung der Noten, dass Schüler und Eltern an einem Strang ziehen.

Auch wenn der Anblick des Zeugnisses schockt: „Schlechte Noten sind kein Grund für Verurteilung und Strafe“, so Rupprecht. „Sprechen Sie mit Ihren Kindern nicht nur am Tag der Zeugnisausgabe über die Schule und die erreichten Leistungen.“ Kinder sollten keine Angst vor dem Zeugnis haben. Daher sollten sich alle Familienmitglieder im Voraus darüber im Klaren sein, welche Zensuren zu erwarten sind. Mit Strafen lassen sich Schulprobleme nicht lösen. Stattdessen sollten Kinder und Eltern einen Plan erarbeiten, wie sie die Leistungen gemeinsam langfristig verbessern können. Hierbei kann auch ein Gespräch mit den Lehrern der betroffenen Fächer hilfreich sein.
Sollte es dennoch zu belastenden Spannungen innerhalb der Familie kommen, gibt es die Möglichkeit, sich an die schulpsychologischen Beratungsstellen der staatlichen Schulämter oder die kommunalen Erziehungsberatungsstellen zu wenden. Nachhilfe sollte gerade dann auch nicht von einem Familienmitglied übernommen werden, sondern an eine erfahrene Nachhilfelehrkraft abgeben werden. Ausführliche Beratung dazu erhalten Sie beim Nachhilfeinstitut Keepschool kostenlos unter 0800 66 456 77.

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