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Sieben Optimierungs-Programme im Test

Sich auf einem unordentlichen Schreibtisch zurechtzufinden, kann dauern. Beim Computer ist es ähnlich: Temporäre Dateien, Autostart-Einträge und fragmentierte Daten sammeln sich im Lauf der Zeit auf der Festplatte an und können den ganzen Computer verlangsamen – Zeit zum Aufräumen. Optimierungs-Programme sollen lahmen Rechnern Beine machen und PC-Probleme beseitigen. Ob derlei Software wirklich sauber aufräumt, hat die Fachzeitschrift COMPUTERBILD mit sieben Programmen getestet.

Überbleibsel gelöschter Programme oder überflüssige Installationsreste sind nur zwei Gründe, warum PCs langsamer werden. Schuld sind auch Programme wie das PDF-Anzeigeprogramm Adobe Reader, die sich bei der Installation ungefragt in den Autostart eintragen. Zwar starten sie dann schneller, blockieren allerdings auch Systemleistung, wenn sie nicht gebraucht werden. Hinzu kommt: Je mehr Daten auf der Festplatte gespeichert und gelöscht werden, desto häufiger werden die Dateien in Fragmenten verteilt. Die muss Windows beim Lesen der Informationen wieder zusammensuchen – das kostet wertvolle Zeit. So wird jeder Computer mit der Zeit unaufhörlich langsamer.

Die COMPUTERBILD-Tester schufen für den Test eine größtenteils fragmentierte Festplatte, die selbst einfache PC-Arbeiten zum Geduldsspiel machte. Dann stoppten sie die Zeit, die der PC für bestimmte Aufgaben braucht. Nach der Optimierung – inklusive Defragmentierung – wurde wieder gemessen. Ergebnis: Mit dem Testsieger Twin7 2.0 von Data Becker (Testergebnis: 1,95; Preis: 39,95 Euro) startete der Test-PC in 30 Sekunden – ein Zeitgewinn von rund 22 Sekunden. Große Dateien ließen sich nach der Optimierung in rund zehn Minuten kopieren, vorher dauerte das mehr als eine halbe Stunde.

Wer sich mit Windows 7 auskennt, kann dem PC auch mit Bordmitteln und kostenlosen Helfern wie dem CCleaner von Pirifom (Testergebnis: 2,18) frischen Schwung verpassen. Zwar lassen sich temporäre Dateien oder Cookies mit Windows 7 entfernen, CCleaner geht allerdings noch einen Schritt weiter: Beispielsweise räumt die Software in der Windows-Registrierungs-Datenbank auf und entfernt dort fehlerhafte Einträge. Der PC-Start lässt sich so um fast 21 Sekunden beschleunigen.

P2News/COMPUTERBILD.de

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