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Sicher zur Schule

Damit die Abc-Schützen sicher in der Schule ankommen, ist es ratsam, dass die Eltern die Strecke zuvor mehrmals mit den Kleinen abgehen und auf mögliche Gefahrenquellen hinweisen (Foto: DAK/Wigger)

An der Ampel stehen bleiben, auf das grüne Männchen warten, links und rechts schauen, und erst wenn alle Autos halten, die Straße überqueren – Abc-Schützen müssen auf dem Weg zur Schule jede Menge Hürden meistern. „Der Schulweg ist für viele Kinder eine große Herausforderung“, sagt DAK-Sprecherin Claudia Ernst. „Bevor die Schule startet, sollte er deshalb genau unter die Lupe genommen werden.“ Hierbei gilt: lieber lang und sicher als kurz und turbulent. Gerade Erstklässler sind noch auf die Hilfe der Eltern angewiesen. „Es ist ratsam, die Strecke mehrmals gemeinsam mit dem Nachwuchs abzugehen. Bis die Kleinen jede Kreuzung und Ampel genau kennen“, rät Ernst. „Dabei am besten gleich auf mögliche Gefahrenquellen hinweisen.“

Während die Sechs- bis Neunjährigen laut Statistischem Bundesamt am häufigsten als Fußgänger (35 Prozent) verunglücken, sind die zehn- bis 14-Jährigen meistens mit dem Fahrrad in Unfälle verwickelt (49 Prozent). Doch auch Kickboards und Cityroller sind gefährlich. Wenn das Vorderrad plötzlich bei voller Fahrt in einer Rille stecken bleibt, bremst der Roller, und das Hinterrad hebt vom Boden ab. Der Fahrer stürzt über den Lenker oder zur Seite. Die Folge: schwere Verletzungen an Kopf, Schultern und Becken. Für Schulanfänger sind Rad und Roller tabu. Bei den größeren Kindern sollten Eltern darauf achten, dass der Nachwuchs Radwege nutzt, defensiv fährt und immer einen Helm trägt. Wichtig: Kinder lernen am leichtesten durch Vorbilder. Eltern sind gute Verkehrslehrer, wenn sie sich selbst an die Regeln halten. Falls es doch mal scheppert, sind Schüler über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Das gilt für Unfälle in der Pausen- und Unterrichtszeit, für Schulausflüge und den Schulweg.

News-Reporter

P2News

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