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Sicher radeln in der dunklen Jahreszeit

Kurze, dunkle Tage – jetzt steigt für Fahrräder das Unfallrisiko im Straßenverkehr. Vor allem, wenn Nebel, Regen und Schnee die Sichtverhältnisse zusätzlich verschlechtern. Fahrradfahrer sollten spätestens jetzt für eine optimale Fahrradbeleuchtung sorgen, um immer gut sehen zu können und vor allem gesehen zu werden. Die Experten von proFEX geben Tipps, wie Fahrradbesitzer gut und sicher in die dunkle Jahreszeit starten und welche Beleuchtung sich für welchen Fahrer eignet.

Die Pflichtbeleuchtung

Die Fahrradbeleuchtung mit Dynamo ist Pflicht für jedes Fahrrad. Alleine Rennräder unter 11 Kilo Gewicht sind in Deutschland davon ausgenommen. Die Vorteile des Dynamo liegen auf der Hand: Der Generator ist fest installiert, ständig verfügbar und wird in der Regel nicht geklaut. Der Klassiker ist der Seitenläufer: Er funktioniert bei gutem Wetter einwandfrei, bei feuchten Reifen oder Schnee schlupfen sie allerdings leichter über den Reifen und es kann zu Aussetzern kommen. Favorit bei Zuverlässigkeit und Wirkungsgrad ist der Nabendynamo. Er ist fast lautlos, wartungsfrei und gegenüber Witterungseinflüssen und Schmutz nahezu unempfindlich. „Beim Neukauf eines Rades sollte man darauf achten, dass er bereits integriert ist“, so Patrik Stoffel, Fahrradexperte bei proFEX.

Zusatzbeleuchtung

Der Einsatz batteriebetriebener Beleuchtung hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Sie wird von vielen Fahrradfahrern als Ergänzung zur Pflichtbeleuchtung genutzt. Von Vorteil ist, dass sie im Gegensatz zum Dynamobetrieb den Tretwiderstand des Fahrers nicht erhöhen und dass batteriebetriebene Lampen auch leuchten, wenn das Fahrrad über einen längeren Zeitraum steht.

Scheinwerfer und Rückleuchte

Die klassische Glühlampe, Halogenlampen und LED-Leuchten – dies sind die gängigen Beleuchtungssysteme für Scheinwerfer und Rückleuchte beim Fahrrad. Gegenüber der Glühlampe produzieren Halogenlampen deutlich mehr Licht. Der Schwachpunkt bei beiden ist die Anfälligkeit der Lampen. „Für gelegentliche Fahrer und Radfahrer von kurzen Strecken eignen sie sich jedoch wunderbar und der günstige Preis spricht für sich“, so Stoffel. „Gerade für Vielfahrer lohnt sich jedoch die hochwertige Ausstattung mit einer LED-Lampe: Sie hat eine hohe Lichtleistung, wegen des geringen Batterieverbrauchs ist sie umweltfreundlich und sie hat eine erheblich längere Lebensdauer mit bis zu 100.00 Stunden“, so Stoffel. Zwar ist eine LED-Leuchte die teuerste der genannten Varianten, ihr Mehrpreis rechnet sich jedoch bereits nach 34 Stunden Leuchtdauer. „Bei dynamobetriebener Beleuchtung sollte man zusätzlich auf eine Standlichtfunktion achten“, so der Experte, „damit die Beleuchtung weiter sichtbar ist, auch wenn das Fahrrad an einer Kreuzung hält“ (zum Beispiel proFEX LED- Frontleuchte LED mit Standlicht und Lichtsensor).

„Im Winter passiert es schnell, dass dunkel gekleidete Radfahrer oder schlecht beleuchtete Fahrräder erst zu spät wahrgenommen werden“, weiß Patrik Stoffel. „Wir empfehlen deshalb, helle, reflektierende Kleidung und einen Fahrradhelm mit LED-Blinkleuchte (proFEX Nachrüst-Set) zu tragen.“ Ebenso sollte das Fahrrad mit ausreichend Reflektoren ausgestattet sein.

P2News/proFEX

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