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Seat Altea – Sicherheit: Für Insassen und Fußgänger

SEAT stattet den Altea serienmäßig mit Fahrer- und Beifahrerairbag sowie Seiten- und Kopfairbags aus. Die Karosserie wurde insbesondere auf eine hohe Steifigkeit ausgelegt. Die Sicherheitszelle bietet nicht nur optimalen Insassenschutz, sondern berücksichtigt durch eine hohe Energieaufnahme in der Karosseriestruktur auch den Schutz anderer am Unfall Beteiligter.

Und manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die Präzision, Qualität und Liebe zum Detail widerspiegeln. Eines dieser Sicherheits-Details ist die aktive Fußstütze. Dieses Bauteil wurde so konstruiert, dass es bei einem Aufprall seinen Winkel nicht verändert, wodurch sich das Risiko einer Knöchelverletzung erheblich reduziert. Die Crash-optimierte Brems- und Kupplungspedalerie, die beim Crash nach vorne zurückweicht, reduziert zusätzlich das Risiko von Fußverletzungen. Das am Boden verankerte Gaspedal vermindert ebenfalls das Risiko von Unterschenkelverletzungen.Selbstverständlich hat der Altea eine Sicherheitslenksäule, die im Falle einer Kollision nicht in den Innenraum eindringen kann. Hinzu kommen Dreipunkt-Sicherheitsgurte an allen Sitzplätzen. Die vorderen Sicherheitsgurte sind mit pyrotechnischen Gurtstraffern ausgestattet.Die konstruktiven Leistungen der SEAT Entwickler haben zu der hervorragenden Einstufung VK-13 bei den Versicherungsklassen geführt. Relevant hierfür sind beispielsweise die spezifischen Deformationsmodule zur Energieaufnahme bei einem Aufprall mit niedriger Geschwindigkeit. Sie schützen die wichtigen Bauteile des Fahrzeugs, wie das Kühlsystem des Motors. Außerdem wird der Ersatz von beschädigten Teilen erleichtert, die einfach an die Karosserie geschraubt sind.

Serienmäßig sechs Airbags

Alle Altea-Modelle für den europäischen Markt verlassen das Werk Martorell mit sechs Airbags: Fahrer-, Beifahrer-, Seiten-, und Kopfairbags.

Der Beifahrer-Airbag kann mit Hilfe eines Schlosses im Handschuhfach ein- und ausgeschaltet werden. Mit dem Zündschlüssel dreht man das Schloss in die Position „off“ und eine Anzeige vor dem Beifahrersitz zeigt diese Einstellung durch Aufleuchten an.

Zur Verkürzung der Reaktionszeit im Falle eines Seitenaufpralls hat der SEAT Altea Drucksensoren in den Türen. In Verbindung mit dem Beschleunigungssensor, der sich im Mitteltunnel – dem bestgeschützten Ort des Fahrzeug befindet – konnte die Reaktionszeit der Sicherheitssysteme um 30 Prozent verkürzt werden. Sobald der Drucksensor einen Aufprall erkennt, lässt er diesen durch den Beschleunigungssensor bestätigen und das System zum Auslösen der Airbags wird in nur sieben Millisekunden aktiviert und bereits 20 Millisekunden später ist der Seitenairbag vollständig aufgeblasen. Bei einem Aufprall schaltet das Steuergerät die Warnblinker und Innenbeleuchtung ein, öffnet die Türsperren und schaltet Kraftstoffpumpe sowie Motor aus.

Fußgängerschutz

Zum umfassenden Sicherheitskonzept des Altea gehört auch der Schutz der Fußgänger. Die Fahrzeugfront wurde so konstruiert, dass das Verletzungsrisiko für Fußgänger möglichst gering gehalten wird. Der neue SEAT bietet im unteren Bereich der Motorhaube spezifische Deformationsbereiche zur Energieaufnahme, um Verletzungen an Knie und Unterschenkel zu minimieren.

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