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Seat Altea – Innenraum: Symbiose von Raum und Sportlichkeit

Sportliches und großzügiges Raumgefühl waren bei der Gestaltung des Innenraums oberste Maxime für die Entwickler des Altea – das Konzept des MSV bietet dafür die besten Voraussetzungen. Nicht weniger wichtig waren aber auch Akustik, Haptik und der Geruch der verwendeten Materialien, die für ein räumliches und ästhetisches Wohlgefühl genauso ausschlaggebend sind wie Abmessungen und Variabilität des Innenraums.

Eine Instrumententafel, die sich am Fahren orientiertInstrumententafel und Mittelkonsole sind in zwei Narbungen gehalten; die Instrumente ergonomisch auf den Fahrer ausgerichtet. Drei Rundinstrumente mit schwarzem Hintergrund bieten umfassende Information: In der Mitte ist der Drehzahlmesser platziert, rechts daneben liegt der Tachometer. Im linken Rundinstrument sind die Anzeigen für Kraftstoff und Kühlmitteltemperatur, die Digitaluhr, der Tageskilometerzähler und die Wartungsanzeige integriert, die Zeit und Distanz bis zum nächsten Werkstattbesuch angibt. Bei Tachometer und Drehzahlmesser befindet sich die Null auf Position “sechs Uhr”; die Zeiger bewegen sich im Uhrzeigersinn.

Auf dem Hintergrund der Tachometer-Anzeige informiert eine Kontrollleuchte über den ESP-Betrieb, die bei Deaktivierung aufleuchtet. Die Schaltung des ESP erfolgt mit einem elektrischen Taster auf dem Mitteltunnel neben der Handbremse.

Die Instrumentenbeleuchtung passt sich automatisch der Umgebungs-Helligkeit an und kann zudem manuell eingestellt werden.

In der großen Zentralblende – dem Fahrer leicht zugeneigt – liegen die Schaltfunktionen für das Audiosystem, das Navigationssystem und die Klimaanlage. Auch der Schalter für die Warnblinkanlage ist deutlich sichtbar und griffgünstig in der Wagenmitte untergebracht, so dass er auch vom Beifahrer im Ernstfall leicht erreicht werden kann.

Sportlenkrad

Das Dreispeichen-Lenkrad des Altea ist leicht exzentrisch geformt, im unteren Bereich etwas abgeflacht und erinnert an ein Rennsportlenkrad. Serienmäßig bietet SEAT eine stufenlose Verstellmöglichkeit in Längs- und Hochrichtung für eine ergonomisch günstige Lenkradversion.

Je nach Ausstattungslinie sind in den seitlichen Lenkradspeichen Multifunktionstasten zur Steuerung von Audioanlage und Navigationssystem integriert. Mit den vier Tasten auf der linken Seite kann man sich die CD im CD-Wechsler aussuchen, den Radiosender unter den gespeicherten Sendern auswählen, die Audio-Quelle wechseln (z.B. von UKW zu MW und/oder von UKW zu CD), die letzte Anzeige des Navigationssystems wiederholen und die Audioanlage stumm schalten.

Die vier Tasten auf der rechten Speiche erlauben die Sendersuche, den Wechsel zum nächsten oder vorigen Titel auf einer CD, schnelles Vor- oder Zurückfahren eines Musikstücks sowie die Lautstärkeregelung. Der Fahrer hat außerdem die Wahl, ob die Funktionstasten beleuchtet sein sollen oder nicht.

Außer zum manuellen Gangwechsel können die Hände also am Lenkrad bleiben. Der kurze und attraktive Schalthebel besitzt einen Schaltknauf, der sich der Hand perfekt anpasst. Der Knauf ist nicht vollständig kugelförmig, sondern seitlich abgeplattet. Diese Form schmiegt sich an den Handballen und das Material hat eine sympathische Haptik.

Liebe zum Detail auch bei der Pedalerie: Erstmals bei SEAT gibt es ein am Boden verankertes Tastergaspedal, das Design fängt den Geist der Sportwagen aus den 60er Jahren ein. Neben dem Brems- und Kupplungspedal bietet eine großzügig dimensionierte Stützfläche Halt für den linken Fuß, die zu einer bequemen und natürlichen Haltung während der Fahrt beiträgt.

Sitze: bequem und unwiderstehlich

Die gesamte Sitzanlage wurde nach neuesten ergonomischen Erkenntnissen entwickelt. Sie bestechen durch ihre attraktiven Bezüge, den guten Seitenhalt und durch die Länge des Sitzkissens, dessen vorderes Ende sich perfekt an die Kniekehlen anpasst.

Neben dem ermüdungsfreien Sitzen auch auf langen Strecken spielte der Sicherheitsaspekt eine wichtige Rolle: sie bieten bei Front-, Offset-, Heck- und Seitencrash allen Insassen hervorragenden Schutz.

Der für die Sitzkissen und –lehnen verwendete Zweizonenschaum ist besonders komfortabel und absorbiert wirkungsvoll Vibrationen, wodurch die Ermüdung reduziert und der Fahrspaß vergrößert wird.

Durch die umfassenden Einstellmöglichkeiten der Vordersitze kann jeder Frontpassagier seine optimale Sitzposition wählen. Sie sind in Längsrichtung, Höhe, Neigung der Sitzlehne und Stärke der Lendenwirbelstütze verstellbar.

Im Fond des Altea finden bis zu drei Personen bequem Platz. Die Rückbank verwandelt sich durch das Herunterklappen der breiten Mittelarmlehne in einen Zweisitzer. Die Mitreisenden auf den hinteren Sitzen genießen eine außergewöhnliche Beinfreiheit, bei der sich die Füße bequem bis unter die Sitzkissen der Vordersitze ausstrecken lassen. Erreicht wird dies durch die Konstruktion der Vordersitze, die in ihrem hinteren Bereich sehr viel Platz bieten.

Über 30 Lösungen zur Unterbringung von Utensilien

Im Altea muss nichts lose herumliegen: Bei über 30 Ablagemöglichkeiten finden alle möglichen Utensilien ihren Platz.

In der Reichweite von Fahrers und Beifahrer befinden sich folgende Stauräume: Brillenhalter auf der linken Seite, ein großzügiges Handschuhfach vor dem Beifahrersitz, ein Fach und zwei Getränkehalter unter der Mittelkonsole, eine Schublade unter jedem Vordersitz und ein großes Ablagefach in den Vordertüren mit ausreichend Platz für eine Einliter-Flasche.

Außerdem verfügt die vordere Armlehne über ein Fach mit doppeltem Boden. Auf der ersten Ebene können Gegenstände aufbewahrt werden (z.B. CD-Hüllen) und darunter befindet sich der Platz für den CD-Wechsler. An der Außenseite des Beifahrersitzes befindet sich ebenfalls ein Ablagefach, in dem man sogar eine Getränkedose aufbewahren kann.

Im vorderen Bereich des Mitteltunnels, wo sich Handbremse und ESP-Taster befinden, gibt es einen Zigarettenanzünder oder eine 12-V-Steckdose sowie die automatische Türsperre. Für die hinteren Plätze gibt es eine kleine Ablage und eine weitere 12 V-Steckdose.

Die Insassen auf den hinteren Sitzen haben folgende Staufächer zur Verfügung: Ablage an jeder Sitzseite, Ablage in der Türverkleidung (Platz für eine 1-Liter-Flasche), eine Tasche an jeder Vordersitzlehne, Staufach am Ende des Mitteltunnels und die klappbare Armlehne beinhaltet eine Ablage und zwei Getränkehalter. Im unteren Teil der hinteren Sitze befinden sich zwei Bänder zur Befestigung eines Regenschirms. Zwei am Dach angebrachte Kleiderhaken vervollständigen diese vielfachen Ablage-Möglichkeiten.

Gepäckraum – die Eroberung des Raumes

Die Heckklappe öffnet weit nach oben und gibt den Blick auf ein großes Gepäckabteil frei: Teppich- und Verkleidungsmaterialien sind ebenso hochwertig wie die der Fahrgastabteilung. Der Gepäckraum des SEAT Altea überrascht mit einem doppelten Boden. Darunter bleibt immer noch genügend Raum für ein vollwertiges Reserverad, ein Notrad oder ein komplettes Reparaturset für Reifenpannen.

Bereits die erste Ebene bietet ausreichend Platz für den täglichen Bedarf. Der Gepäckraum kann durch Umlegen der Rücksitze vergrößert werden. Ohne großen Kraftaufwand und mit nur einer Hand lassen sich die Rücksitzlehnen des Altea umlegen, ohne dass dabei die Kopfstützen entfernt werden müssen. Durch Ziehen an einer Schlaufe gleiten die Sitzflächen in den freien Raum unter den Vordersitzen, die Rückenlehnen bilden eine ebene Ladefläche.

Wenn der obere Gepäckraum ohne Umlegen der Rücksitzlehnen vergrößert werden soll, steht der doppelte Boden, die zweite Ebene, zur Verfügung. Dazu muss nur die Abdeckung entfernt werden, die sich bequem nach vorn falten lässt. Wenn diese Abdeckung an den Rücksitzlehnen ruht, beläuft sich das Fassungsvermögen des Gepäckraums auf 409 Liter.

Der Nutzraum der zweiten Ebene, der durch eine abnehmbare Verkleidung abgetrennt ist, hängt von der Wahl des Reserverads bzw. des Pannen-Kits ab.

Mit Nutzung der zweiten Ebene (Abdeckung entfernt) und bei umgelegten Rücksitzen erreicht der Altea sein maximales Ladevolumen: 1.320 Liter.

Auf Funktionalität wurde bei jedem Detail des Gepäckraums geachtet. Und hier finden wir neue Lösungen zur Befestigung von Objekten: Robuste Verankerungen zur Befestigung des Gepäcknetzes für jede Ebene, seitliche Netze zur Ausnutzung des Freiraumes an den Radläufen und zwei kleine Haken, an die man Taschen hängen kann.

Außerdem befindet sich im hinteren, abdeckbaren Staufach ebenfalls ein doppelter Boden für die Unterbringung des obligatorischen Warndreiecks. Und wenn Skier im Fahrzeug transportiert werden sollen, kann die hintere Armlehne heruntergeklappt und die Skier durch die entstandene Öffnung geschoben werden.

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