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Schutzbarriere Haut / Kleine Verletzungen

Die Haut ist mit einer Fläche von etwa zwei Quadratmetern und fünf bis zehn Kilogramm Gewicht das größte Organ des Körpers. Sie ist nicht nur Sinnesorgan und Klimaanlage, sondern auch ein hoch spezialisierter Schutzwall, der für die meisten Schadstoffe, Krankheitserreger und andere schädliche Umweltein?üsse ein unüberwindliches Hindernis ist so lange sie unverletzt ist. Bereits kleine Wunden können jedoch die Schutzfunktion der Haut beeinträchtigen und bergen die Gefahr einer Wundinfektion.

Kleine Verletzungen in Haushalt, Sport und Freizeit

Alle vier Sekunden passiert in Deutschland ein Unfall – mehr als 60 Prozent davon in den Bereichen Haushalt, Sport und Freizeit. Noch häufiger kommt es zu kleinen Verletzungen wie Schürf-, Kratz- oder Schnittwunden. Was nicht weiter tragisch erscheint, ist dennoch behandlungsbedürftig, denn durch die offene Haut können Bakterien eindringen und eine Wundinfektion auslösen. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu Wundstarrkrampf kommen, der durch Tetanusbakterien hervorgerufen wird, die vor allem im Erdboden und Straßenstaub verbreitet sind. Um das zu verhindern, ist nach jeder Verletzung sofort ein hauteigenes Reparaturteam zur Stelle, das in drei aufeinander folgenden Phasen abläuft: Selbstreinigung der Wunde, Bildung von neuem Gewebe und endgültiger Wundverschluss.

Unterstützung des natürlichen Wundheilungsprogramms

Um die Schutzfunktion der Haut möglichst schnell wiederherzustellen, sollte das natürliche Wundheilungsprogramm unterstützt werden. Bei verschmutzten Wunden steht an erster Stelle die Reinigung, am besten unter fließend kaltem Wasser. Danach können kleine Fremdkörper wie Steinchen oder Glassplitter mit einer sauberen Pinzette entfernt werden. Damit sich Bakterien und Keime nicht vermehren können, wird die Wunde anschließend desinfiziert. Dafür eignen sich Präparate wie Bepanthen Antiseptische Wundcreme mit Chlorhexidin und Dexpanthenol. Die Wundcreme brennt nicht und wirkt selbst bei noch leicht blutenden Wunden. An-schließend sollte die Wunde mit einem Pflaster oder einem Mullverband geschützt werden.

Beschleunigung des Heilungsprozesses

Um die Phasen der Gewebeneubildung und des Wundverschlusses zu unterstützen, ist die Behandlung mit Bepanthen Wund- und Heilsalbe sinnvoll. Sie enthält den Wirkstoff Dexpanthenol, der den natürlichen Gewebeaufbau in der Wunde fördert und so den Heilungsprozess beschleunigt. Nach dem Auftragen der Salbe dringt der Wirkstoff in die Haut ein und wird dort in Vitamin B5 umgewandelt, das die Neubildung von Hautzellen unterstützt. Die Salbengrundlage auf Basis einer Wasser-in-Öl-Emulsion bildet auf der Hautober?äche einen Film, der vor Keimen schützt und die Wunde vor Austrocknung bewahrt. Die Wund- und Heilsalbe wird nach der Bildung des ersten Wundschorfs bis zum vollständigen Verschluss der Wunde ein bis mehrmals täglich dünn auf die verletzte Hautstelle aufgetragen.

Bepanthen auch bei trockenrissig entzündlichen Hautstellen

Neben den akuten Verletzungen gibt es chronische, also nicht oder nur schlecht heilende Wunden. Darunter leiden in Deutschland etwa 2,5 bis 4 Millionen Menschen, beispielsweise Diabetiker. Noch häufiger kommt es aber zur Vorstufe, den trocken-rissig entzündlichen Hautstellen, die meist an Händen, Armbeuge, Ellenbogen oder Knie auftreten. Die Ursachen sind vielfältig: An den Händen entstehen sie durch wiederkehrende oder extreme Belastung – in der Armbeuge, weil die Haut dort besonders dünn und empfindlich ist. Damit sich keine Entzündung entwickelt, sollten die angegriffenen Hautstellen rechtzeitig behandelt werden. Auch hier hat sich die Bepanthen Wund- und Heilsalbe bewährt.

Alle Bepanthen Produkte sind frei von Duft- und Farbstoffen und eigenen sich auch für Säuglinge und Kleinkinder.

P2News

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