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Schnelles Brett: Tipps für Snowboarder

Snowboards sind der letzte Schrei, gerade unter Kinder und Jugendlichen. Bevor man mit dem Brett wie ein geölter Blitz ins Tal schießt, sollte man aber zumindest die Basics beherrschen. Am besten, man lernt Snowboarden in einer professionellen Skischule, empfiehlt Susanne Woelk von der Aktion DAS SICHERE HAUS:

„Jeder, der sich zum ersten Mal aufs Snowboard stellt, sollte eigentlich einen Kurs belegen, wo er das Snowboardfahren richtig lernt. Das können Kinder zum Beispiel schon ab sechs Jahren machen. Dabei sollte die Gruppe nicht allzu groß sein, ein guter Richtwert sind so acht Kinder pro Gruppe. In so einem Kurs lernt man zum Beispiel, wie man einen falschen Fahrstil vermeidet und auch wie man richtig fällt, das kann auch ganz wichtig sein.“

Beim Snowboarden ist neben dem fahrerischen Können die richtige Ausrüstung wichtig. Das fängt mit dem Snowboard an:

„Es gibt ja ganz viele verschiedene Snowboards für verschiedene Unterlagen, für verschiedene Schneehöhen, deswegen sollte man unbedingt beim Verleiher oder Verkäufer eine fachgerechte Beratung in Anspruch nehmen. Da ist zum Beispiel die Frage der Länge des Boardes, zum Beispiel sollte bei einem Kind das Snowboard nur bis zum Kinn reichen.“

Auch ein Helm gehört unbedingt zur Ausrüstung dazu. Wer sich vor den finanziellen Folgen eines Ski- oder Snowboard-Unfalls schützen will, sollte eine private Unfallversicherung abschließen, empfiehlt Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:

„Das bedeutet, wenn ich beim Skifahren zu Schaden komme und trage einen Schaden davon, der auch bleibend ist, bekomme ich über die private Unfallversicherung entweder eine hohe Kapitalleistung, je nach Invalidität, oder auch eine Rente. Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt im privaten Kontext nicht, nur im Bereich der Arbeit oder auf dem Wege zur Arbeit.“

Außerdem empfiehlt die Versicherungs-Expertin für Ski- und Snowboardfahrer eine private Haftpflichtversicherung. Denn wer einen Unfall verursacht und eine andere Person verletzt, muss dafür gerade stehen.

P2News/DSH

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