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Schneeketten sind auf der Fahrt in den Winterurlaub ein Muss

Mit Beginn der Weihnachtsferien brechen auch viele Flachländler zum Wintersport in die Berge auf. Und nicht wenige sind überrascht, wenn sie kurz vor dem Ziel zu einem noch unbekannten Urlaubsort plötzlich das blaue Schneeketten-Schild sehen. An alles haben sie gedacht, nur eben an Schneeketten nicht. Und die dann schnell vor Ort zu besorgen, ist nicht nur mühsam, sondern in der Regel auch teuer.

Doch nicht nur, wer alpine Straßen und Gebirgspässe vor sich hat, sollte im Winter Schneeketten dabei haben. Die Experten des Automobilclubs von Deutschland (AvD) weisen nämlich darauf hin, dass diese auf schnee- und eisbedeckter Fahrbahn die Haftung deutlich erhöhen sowie den Bremsweg verkürzen und somit gefährliche Rutschpartien vermieden werden können. Sobald es die Straßenverhältnisse zulassen, sollten die Ketten dann wieder abgenommen werden. Auf Asphalt haften sie wesentlich schlechter als der Gummi der Winterreifen, und dementsprechend verlängert sich der Bremsweg.

Da das Anlegen von Schneeketten wohl für die wenigsten Autofahrer zum Alltag gehört, muss vor dem Winterurlaub die Montage trainiert werden. Im „Ernstfall“ sollte rechtzeitig ein Parkplatz angesteuert werden, um die Ketten möglichst auf ebener Fläche und nicht in Hanglage montieren zu müssen. Handschuhe, eine Warnweste und eine wasserfeste Matte sollten dafür im Kofferraum immer parat liegen. Nach 50 bis 100 gefahrenen Metern muss dann überprüft werden, ob die Ketten auch richtig sitzen, denn sie brauchen etwas Bewegungsspielraum. Sitzen die Ketten zu locker, kann das Radhaus beschädigt werden, sitzen sie zu fest, leidet der Reifen. Daher ist es wichtig, beim Kauf auf die Passform, die Reifenbreite und -höhe sowie den Felgendurchmesser zu achten.

P2News/auto-reporter

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