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Schmiergeldzahlung des Deutschen Handball-Bundes

Nach der bekannt gewordenen Schmiergeldzahlung des Deutschen Handball-Bundes (DHB) an den russischen Verband im Vorfeld der Vergabe der WM 2005 droht dem DHB am kommenden Wochenende in Hamburg ein stürmischer Bundestag mit Neuwahlen.

Die deutschen Landesverbände sehen in der Sache großen Klärungsbedarf. Außerdem könnte die Zahlung, für die der Internationale Handball-Verband IHF sogar in Vorleistung getreten war, noch Juristen beschäftigen. DHB-Schatzmeister Wolfgang Gremmel hatte dem Weser-Kurier gegenüber eingeräumt, dass sein Verband den Russen 50.000 Dollar für den Verzicht auf ihre Kandidatur für die WM 2005 versprochen hatte.

Die Osteuropäer gingen auf den Handel ein, von dem auch DHB-Präsident Ulrich Strombach und der Vizepräsident Leistungssport, Horst Bredemeier, wussten. In der entscheidenden Abstimmung im November 2002 in St. Petersburg erhielt dann aber nicht Deutschland, sondern Tunesien den Zuschlag.

Weser-Kurier

P2News

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