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Schädlingsbefall im Vorratsschrank

Die Hälfte der deutschen Haushalte ist regelmäßig von Schädlingsbefall in Vorratsgütern betroffen. Dabei liegt der Grund nicht etwa in mangelnder Hygiene. Experten sind sich einig, dass die Mehlmotten und Kornkäfer schon beim Kauf in den Packungen stecken. Den Produzenten ist diese Tatsache ebenso klar, allerdings möchten viele Landwirte die hohen Kosten für den Bau gasdichter Silos nicht auf sich nehmen. So liegt es an den Verbrauchern, wirksame Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Das Nachrichtenportal news.de erklärt, was beim Kauf und bei der Lagerung von Trockenlebensmitteln zu beachten ist.

Dörrobstmotte, Brot- oder Kornkäfer, Mehlmotte und gemeiner Speckkäfer – sie alle bevölkern hin und wieder die Küchen von Millionen Deutschen. Häufig entsteht der unliebsame Kreislauf dadurch, dass sich die mikroskopisch kleinen Schädlinge in den Ritzen und Fugen des Vorratsschrankes einnisten und neue Eier ablegen. Um den ungebetenen Gästen den Gar auszumachen, rät die news.de-Redaktion für Gesundheit zu verschiedenen Maßnahmen, die vor allem den Kauf und die Lagerung der Trockenlebensmittel betreffen.

Optimal sei eine insektendichte Verpackung, was durch Aluminium- oder Konservendosen gewährleistet ist. Bei Verpackungen aus Papier und Plastik ist eine Längsverschweißung der Nähte von Vorteil. Allerdings können winzige Löcher bereits ausreichen, um die Schädlinge mitzukaufen. Im Haus sollten Mehl, Nudeln, Nüsse oder Gewürze kühl und trocken gelagert werden. Da sich durch das regelmäßige Kochen die Raumtemperatur erhöht, ist die Küche nicht der ideale Aufbewahrungsort für die anfälligen Lebensmittel. Eine sichere Vorsichtsmaßnahme vor den lästigen Insekten ist das Umfüllen in dichte Einweckgläser.

P2News/unister

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