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Saarlands Regierungschef stellt Bedingungen für Staatseinstieg bei Opel

Saarlands Regierungschef Peter Müller (CDU) hat sich als ultima ratio für einen Einstieg des Staates bei Opel ausgesprochen, will diesen Schritt jedoch an strenge Bedingungen knüpfen. „Eine Beteiligung des Staates in Fällen wie bei Opel ist nur als ultima ratio und bei guter Zukunftsprognose denkbar“, sagte Müller dem Handelsblatt. „Sie sollte zeitlich befristet sein. Zudem muss die Rückführung des zur Verfügung gestellten Kapitals mit marktüblichen Zinsen sichergestellt sein“, sagte Müller.

Der Präsident des CDU-Wirtschaftsrates Kurt Lauk lehnt eine staatliche Beteiligung dagegen ab. „Beteiligungen darf es nicht geben“, sagte Lauk dem Handelsblatt. Denkbar seien allenfalls Bürgschaften, Kredite oder Subventionen – „gestaffelt, zeitlich befristet und möglichst rückzahlbar, wenn es realistische Zukunftschancen gibt“, so Lauk. Angesichts weltweiter Überkapazitäten auf dem Automarkt habe er jedoch Zweifel, „ob Opel in der Lage sein wird, auf Dauer profitabel zu agieren“, sagte der CDU-Wirtschaftsexperte.

P2News

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