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Rücksichtlos ausgenutzt – Die Bahn

Die Preiserhöhung der Bahn ist rücksichtloses Ausnutzen einer Monopolstellung im Personenfernverkehr

Zu der angekündigten Preiserhöhung der Deutschen Bahn für Dezember 2008, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Horst FRIEDRICH:

Die Deutsche Bahn macht nun die sechste Preiserhöhung innerhalb von fünf Jahren.
Seit April 2004 sind die Preise im Fernverkehr kumuliert um rund 22 Prozent gestiegen. Die letzte Preiserhöhung im Dezember 2007 um 2,9 Prozent wurde bereits mit den höheren Personalkosten durch den Tarifabschluss begründet.

Die ständigen Preiserhöhungen haben weniger etwas mit Kostensteigerungen zu tun, als mit rücksichtslosem Ausnutzen einer Monopolstellung im Personenfernverkehr. Das kann nicht so weiter gehen. Wir brauchen endlich eine Freigabe des Buslinien-Fernverkehrs in Deutschland, damit es eine Alternative im öffentlichen Fernverkehr zu den Zügen der Deutschen Bahn gibt.

In anderen Ländern ist ein solcher Bus-Fernverkehr ganz selbstverständlich. Bei uns dagegen gilt ein Wettbewerbsverbot zugunsten der Bahn.

Ein Antrag der FDP, dieses Wettbewerbsverbot abzuschaffen, wurde von der Koalition abgelehnt.

Wir werden das Thema weiterverfolgen.

P2News

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