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Renault-Nissan gewinnt neue Partner für sein E-Programm

Die Allianz Renault-Nissan ist bei der Suche nach weiteren Partnern im Rahmen ihres „Zero-Emission“-Vorhabens einen weiteren Schritt vorangekommen und hat mit dem australischen Bundesstaat New South Wales, der japanischen Stadt Kitakyushu und der US-Metropole San Francisco Absichtserklärungen zur Förderung der Elektromobilität unterzeichnet.

Gemeinsam mit der australische Bundesstaat New South Wales werden die notwendigen Rahmenbedingungen für den Einsatz von E-Fahrzeugen abgesteckt. Ab 2012 sollen sie auf dem australischen Markt verfügbar sein.

Eine „massive Verbreitung“ von Elektrofahrzeugen peilt laut Renault die japanische Stadt Kitakyushu an, um den Wandel zur „weltweiten Umwelt-Hauptstadt“ voranzutreiben. Neben einem flächendeckenden Netz von öffentlichen Ladestationen sollen auch Firmen animiert werden, eigene Ladepunkte einzurichten. Zudem sind Anreize für Privatleute und Fuhrparks geplant, um die Verbreitung von Elektroautos zu fördern. Darüber hinaus sind gemeinsame Forschungsprojekte mit Kitakyushu vorgesehen, die sich mit der Navigation für E-Fahrzeuge, der Batterieaufladung mittels erneuerbarer Energien und dem Recycling der Energiespeicher befassen.

Eine dritte Absichtserklärung zwischen Allianzpartner Nissan und San Francisco sieht die Einrichtung eines flächendeckenden Netzes von Ladestationen in dieser Region vor. Um eine komplette Stromversorgung rund um die Bucht von San Francisco zu gewährleisten, wurden die Nachbargemeinden Oakland und San Jose mit ins Boot geholt. Im Dezember kommenden Jahres startet Nissan dort mit seinem E-Leaf.

P2News/auto-reporter

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