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Renault auch 2009 stärkster Importeur in Deutschland

Bereits nach elf Monaten des Jahres 2009 steht fest, dass Renault Deutschland auch 2009 der stärkste Importeur auf dem deutschen Automobilmarkt sein wird. Mit über 227.000 Pkw- und Nutzfahrzeug-Zulassungen der Marken Renault und Dacia (Vorjahr: 155.032 Einheiten) und einem Marktanteil von sechs Prozent (Vorjahr: 5 %) liegt der französische Hersteller per Ende November 2009 bereits über 44.000 Einheiten vor dem nächstplatzierten nicht-deutschen Anbieter.

„Kein ausländischer Hersteller hat in diesem Jahr eine so starke Leistung gebracht wie die Renault Deutschland AG. Das Jahr 2009 untermauert einmal mehr unsere gute Position in Deutschland“, so Renault-Deutschland-Chef Achim Schaible. Damit werde Renault bereits zum neunzehnten Mal in Folge die Position als Importeur Nummer eins behaupten, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung.

Im Jahr der deutschen Wiedervereinigung war der Renault 19 jenes Auto, mit dem die Marke außerordentlich erfolgreich auch auf neuem Terrain startete. Autointeressenten in der DDR hatten durch den in Rumänien gebauten Dacia 1300, einem Renault R 12-Lizenzmodell, bereits indirekt „Tuchfühlung“ mit der französischen Marke. Als erster echter Renault schaffte es der R 19 in den neuen Ländern der Bundesrepublik, zeitweise auf Platz zwei der Absatzstatistik zu kommen – hinter Opel Kadett, noch vor VW Golf. Der R 19 – ab 1992 mit Facelift – erwies sich als ausgesprochener Erfolgstyp. Jahrelang, von 1990 bis 1994, blieb er das meistverkaufte Importauto in Deutschland.

Bis zum Jahresende 2009 wird Renault Deutschland über 240.000 Pkws und Nutzfahrzeuge als Neuzulassungen verbuchen können – ein Ergebnis, das zuletzt 1999 erreicht wurde.

P2News/auto-reporter

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