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„red dot“-Designpreis für Kia Venga

Vor wenigen Wochen gestartet, kann der Kia Venga bereits die zweite Auszeichnung für sein Design entgegennehmen: Nach dem renommierten „iF product design award“ bekam das kompakte MPV jetzt in der Kategorie Produktdesign den „red dot award“ zugesprochen. Der begehrte rote Punkt, den 2009 bereits der Kia Soul empfing, gilt weltweit als ein Qualitätssiegel für herausragendes Design.

„Auf diesen weiteren ‚red dot award’ können unsere Designteams wirklich stolz sein“, freut sich Kias Chefdesigner Peter Schreyer, „er unterstreicht den Erfolg unserer Designstrategie.“ Während kompakte MPVs üblicherweise Fahrzeuge seien, die aus praktischen Gründen gekauft würden, werde das der Kia Venga ändern. „Seine ausgewogene Fahrzeugarchitektur, das luftige Raumgefühl und seine dynamische Silhouette beweisen, dass sich Stil und praktischer Nutzwert erfolgreich vereinen lassen. Im Kia Venga wird man gern gesehen werden“, ist sich Schreyer sicher.

Der „red dot award: product design“ zählt zu den größten Designwettbewerben weltweit und wird seit 1955 vom Design Zentrum Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. In diesem Jahr haben sich Hersteller aus 57 Ländern mit insgesamt 4.252 Produkten um die Auszeichnung beworben. Die internationale Jury mit angesehenen Designexperten begutachtet und testet die Produkte und beurteilt sie nach Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Langlebigkeit, ökologische Verträglichkeit und Selbsterklärungsqualität. Der „red dot award“ wird darüber hinaus in den Kategorien „communication design“ und „design concept“ vergeben.

Kia konzipierte seinen Venga speziell für den europäischen Markt. Vor Ort in Europa produziert, wird er mit zwei Benzinern und zwei Dieseln mit 90 bis 128 PS angeboten. Die umweltfreundlichste Ausführung ist der Venga 1.4 CRDi mit Start-Stopp-System ISG (Verbrauch: 4,5 l/100 km, CO2: 117 g/km). Der Pfiff des 4,07 Meter langen Fünftürers: Er verfügt über einen äußerst variablen Gepäckraum (u.a. durch einen doppelten Gepäckraumboden mit zwei Ebenen und eine verschiebbare Rückbank), der bis zu 1.341 Liter fasst. Vorbildcharakter hat der Autobauer bei der für den Venga gewährten Garantie von sieben Jahren oder 150.000 Kilometern (inkl. Antriebsstrang).

In ersten Vergleichstests führender deutscher Automagazine fiel der Venga nicht nur durch sein Design besonders positiv auf. Überzeugen konnten auch Qualitäten in puncto Raumangebot, Funktionalität und Fahreigenschaften. Dreimal schaffte es das kompakte MPV zum Testsieger („AutoBild“, „ams“ und „AUTOStraßenverkehr“.

P2News/auto-reporter

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