Werbeanzeige
Home / Wirtschaft und Finanzen / Unternehmen / Rechtssichere Ansprecherlaubnis – Grundlage für den erfolgreichen Vertrieb von Morgen
Werbeanzeige

Rechtssichere Ansprecherlaubnis – Grundlage für den erfolgreichen Vertrieb von Morgen

Im Sommer 2009 wird es spannend in deutschen Vertriebs- und Marketingabteilungen. Denn dann gilt das überarbeitete „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“ (UWG), das insbesondere die Ansprache von Kunden komplett neu regelt. Geht es nach dem Vorschlag des Bundes für das Gesetz, wird es künftig auch im Kundenbestand nicht mehr möglich sein, ohne rechtlich einwandfreie Ansprecherlaubnis (Opt-In) Kunden anzurufen, anzumailen oder anzufaxen. Eine Horrorvorstellung für alle Unternehmen, die darauf nicht vorbereitet sind: Denn bei Zuwiderhandlung drohen Unterlassungsklagen und hohe Geldbußen.

Handlungsbedarf Opt-In im Kundenbestand

„Einige große Konzerne haben die Zeichen der Zeit schon früh erkannt und holen seit teils über zwei Jahren professionell Ansprecherlaubnisse ihrer Kunden ein“, so Martin Aye, Geschäftsführer der asf GmbH. Das auf Opt-In-Generierung spezialisierte Call-Center arbeitet in diversen Kampagnen für große Konzerne und Marken, aber auch für mittelständische Unternehmen. Das asf-Team sorgt dafür, dass die Ansprecherlaubnis nicht nur rechtlich einwandfrei gesichert, sondern auch für die Kundenbindung genutzt wird. „Viele Anbieter haben aber noch gar keine Maßnahmen ergriffen“, berichtet Aye. „Dabei darf man diese neue Herausforderung für den Vertrieb ganz und gar nicht unterschätzen.“

Auf das Erhebungsverfahren kommt es an

Die auf Ansprecherlaubnis spezialisierten Teams der asf haben in Zusammenarbeit mit Justitiaren, Fachanwälten und Kommunikationswissenschaftlern ein modulares und hoch individualisierbares Verfahren entwickelt, wie die Ansprecherlaubnis von Bestandskunden für diverse Kanäle gewonnen und dokumentiert werden kann.

Das Verfahren nutzt dazu unter anderem die doppelte Archivierung und parallele Dokumentation digitaler Gesprächsaufzeichnungen, standardisierte Datenbankformate, die auch mit den CRM-Systemen der Anbieter synchronisiert werden können sowie im Einzelfall spezielle Online-Applikationen. Die einzelne Ansprecherlaubnis eines Kunden ist dabei bereits für eine besonders kostengünstige Gebühr von rund 2,90 Euro pro Kunde möglich. Für Online-Anbieter steht ein spezielles webbasiertes Modell zur Verfügung, das gemeinsam mit der Onlinemarketing-Agentur brand-con aufgebaut wurde.

Kostengünstige Umsetzung und gleichzeitige Kundenbindung

Unabhängig von der Größe des Kundenstammes sind Kampagnen ab 1.000 bis zu mehreren Millionen Kunden durchführbar. Martin Aye erläutert: „Unser Verfahren gewährleistet eine besonders effiziente und rasche Umsetzung. Angesichts der drängenden Zeit haben wir in unseren Centern ein buchbares Volumen vom rund 3 Millionen Calls zum Thema bereitgestellt. Kontingente können also ab sofort gebucht werden.“

Im Idealfall dient das Verfahren auch der Verbesserung der Kundenbindung: „Es ist ein gutes Stück Vertriebspsychologie: Wer seine Kunden ehrlich fragt, wie in Zukunft mit ihnen kommuniziert werden soll, dokumentiert echtes Interesse für den Kunden und seine Lebenswelt. Die Erfahrung zeigt, dass die Kunden sich sehr positiv darüber äußern“, erklärt Martin Aye.

Anwaltliche Beratung und Zertifizierung

Die juristische Absicherung der Verfahren bei asf und den Servicecentern der aye Unternehmensgruppe erfolgt in enger Abstimmung mit erfahrenen Medienanwälten. Auf Wunsch können Interessenten und Kunden auch einen kostengünstigen Workshop vorab buchen, um für ihren individuellen Fall jeweils die Anforderungen und Möglichkeiten zu prüfen.

P2News

Werbeanzeige

Check Also

Rohstoffsicherung im Fokus – Übernahmen in Stahl- und Metallindustrie verdoppelt

Die Konsolidierung der globalen Stahl- und Metallindustrie wird sich 2012 nach zwei Boomjahren voraussichtlich verlangsamen. …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.