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Rasenmäher: Einen sauberen Schnitt gemacht

Sobald die Sonne wieder länger scheint, sprießen die Blumen und Sträucher im Garten, und das Gras beginnt zu wachsen. Damit der Rasen gleichmäßig grün bleibt und nicht verwildert, muss er regelmäßig geschnitten werden. „Welcher Rasenmäher für den eigenen Garten der richtige ist, hängt von der Größe und Beschaffenheit des Grundstücks ab“, sagt Jörg Pelz, der bei TÜV Rheinland LGA Products GmbH Rasenmäher prüft und das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit vergibt. In sehr kleinen Gärten genügen meist Hand-Spindelmäher ohne Motor – sie sind kompakt und handlich. Steht das Gras jedoch zu hoch, wird das Mähen mit diesen Geräten sehr kraftraubend oder gar unmöglich. Für mittelgroße Flächen eignen sich handgeführte Sichelmäher mit Motor. „Netzbetriebene Elektrorasenmäher und Akku-Rasenmäher sind meist leiser als Benzin betriebene Geräte und produzieren keine Abgase, doch auch sie besitzen systembedingte Nachteile“, betont der TÜV Rheinland-Experte.

Wachsen viele Bäume und Sträucher auf dem Gelände, können sich Kabel leicht darin verfangen. In diesem Fall eignen sich eher Benzin- oder Akkumäher. Der Nachteil bei letzterem: Der Akku kann während der Arbeit schlapp machen. „Deshalb bieten manche Hersteller Wechselakkus an“, sagt Pelz. Benzin betriebene Geräte sind in der Regel leistungsstärker. Aufsitzmäher und Rasentraktoren hingegen lohnen sich meist nur bei großen Grundstücken mit geringem Baum- und Strauchbestand. Größe hat aber auch ihre Vorteile. Denn: „Je größer die Schnittbreite des Geräts, umso schneller lässt sich die Rasenfläche mähen“, erklärt der Experte. Gleichzeitig steigt aber auch der Kraftaufwand. Hier helfen Rasenmäher mit Radantrieb, bei denen das Vorwärtsschieben entfällt.

Kleinere Geräte mit geringerer Schnittbreite sind wiederum wendiger und kommen einfacher in enge Winkel. Es empfiehlt sich also beim Kauf eines neuen Mähers, die eigenen Gartenverhältnisse im Auge zu behalten. Im Laden sollte sich der Gartenfreund das Gerät genau anschauen. „So kann er zum Beispiel prüfen, wie handlich und stabil der Griff ist und ob der Grasfangkorb sich leicht ein- und aushängen lässt“, rät der TÜV Rheinland-Experte. Ein großer Fangkorb macht das Gerät zwar sperriger, verhindert aber, dass man das Mähen zu häufig unterbrechen muss, um ihn zu leeren. „Und wer schneller fertig ist, kann sich schließlich länger an seinem Garten erfreuen!“, meint Pelz.

P2News/TÜV Rheinland Group

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