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Rad fahren hoch im Kurs

Rad fahren ist mit Abstand die beliebteste Freizeitsportart der Deutschen (Foto: News-Reporter)

Über zwei Drittel aller Bundesbürger (68 Prozent) treiben mindestens einmal pro Woche Sport, und immerhin 35 Prozent aller deutschen Freizeitsportler steigen am liebsten auf das Fahrrad. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS healthcare, die im Auftrag des BKK Bundesverbandes durchgeführt wurde. Demnach ist Rad fahren mit Abstand die beliebteste Freizeitsportart – noch vor Joggen (28 Prozent) und Schwimmen (22 Prozent). Die negativen Schlagzeilen des Profi-Radsports beeinträchtigen die Begeisterung der radelnden Deutschen erfreulicherweise nicht.

Grundsätzlich gilt: Viel Bewegung tut gut, übermäßige Beanspruchung von Muskeln und Knochen hingegen kann ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen. Beim Rad fahren wird der Freizeitsportler beiden Bedingungen gerecht. Durch die fließenden, gleichmäßigen Bewegungen werden Muskeln und Knochen schonend bewegt. Regelmäßiges Rad fahren verbessert die Kondition und stärkt die Muskulatur. Das morgendliche Radeln zur Arbeit schont auch die Umwelt – insgesamt überzeugende Gründe für viele Bundesbürger.

Allerdings sollten Radler einige Dinge berücksichtigen: „Wer Rad fährt, muss auf Sicherheit achten. Neben den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung sind für die Fitness das richtige Maß der Belastung und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme wichtig. Dies gilt vor allem im Sommer. Am besten geeignet sind Mineralwasser, Tee und zuckerfreie Saftschorlen“, so Dr. Hildegard Demmer, Stellvertreterin des Vorstandes des BKK Bundesverbandes.

News-Reporter

P2News

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