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Provider räumen auf und senden in niedrigeren Frequenzen

Fernsehen im HD-Format wird aufgrund der hohen Bildqualität immer beliebter. Beim Kauf eines neuen Gerätes achten daher viele Deutsche auf den wichtigen Zusatz „HD-tauglich“. Bis vor kurzem brachte das den meisten Kunden von beispielsweise Kabel Deutschland allerdings wenig. Der Grund: Die beliebtesten HD-Sender (Arte, ARD, ZDF) wurden in hohen Frequenzen übertragen, die nicht von allen Haushalten empfangen werden konnten. Dies soll sich laut Aussage des Unternehmens schleunigst ändern. Wie das Online-Kaufhaus shopping.de bekannt gibt, wird die Umstellung noch vor der Fußball-WM 2010 vollzogen.

Um die neuen HD-Programme auf dem Fernseher zu speichern, genügt ein automatischer Sendersuchlauf. Wer die öffentlich-rechtlichen TV-Sender grundsätzlich im hochauflösenden Format ansehen möchte, schiebt sie einfach auf die vorderen Programmplätze. Von einer großen Auswahl können die Kunden des größten deutschen Kabelnetzbetreibers aber derzeit nur träumen. Außer den HD-Versionen von Arte, ARD und ZDF gibt es keinen weiteren Sender im unverschlüsselten Bereich. Bei Unitymedia hingegen wird ein weiteres Programm (Servus TV HD) übertragen, Kabel BW bietet seinen Kunden im Abo verschiedene Spartensender wie Eurosport, MTVN, Penthouse im HD-Format.

Das Angebot der Telefongesellschaften ähnelt dem der deutschen Kabelnetzbetreiber. Alice und T-Home senden lediglich die HD-Formate von Arte, ARD und ZDF. Entscheidender Vorteil der Kunden der Deutschen Telekom ist allerdings die schnellere Übertragung in VDSL (25 Mbit/s). Am ehesten zahlt sich jedoch eine Satelliten-Anlage aus. Insgesamt fünf HD-Programme gibt es im kostenlosen Free-TV: Arte, ARD, ZDF, Anixe und Servus. Daneben bieten viele Privatsender verschlüsselte Formate in HD+.

P2News/unister

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