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Bürgerarbeit Chance für Langzeitarbeitslose

Ursula von der Leyen

Es gibt Arbeiten, die wichtig wären, aber die unerledigt bleiben. Es geht um unerfüllte soziale Bedürfnisse: das Begleiten von alten Menschen oder Behinderten bei Arztgängen oder das Kochen für Bedürftige sind nur einige Beispiele. Das neue Programm „Bürgerarbeit“ von Ursula von der Leyen zielt auf solche gemeinnützige, zusätzliche Arbeit und hat schon vor dem Start positives Echo in den Jobcentern erzeugt. Zu Recht, auch wenn man keine Wunder erwarten sollte. Anders als bei den Ein-Euro-Jobs geht es hier aber um sozialversicherungspflichtige Arbeit und eine Perspektive nicht nur für sechs Monate sondern für immerhin drei Jahre. Vor allem aber ist die Bürgerarbeit mit Erfolg in sechs Gemeinden in Sachsen-Anhalt bereits getestet worden. Die regionale Arbeitslosigkeit ging in diesen Kommunen um 50 Prozent zurück. Als segensreich erwies sich das Modell besonders für die über 50-jährigen Langzeitarbeitslosen. Doch es funktioniert nur mit intensiver Betreuung. Deshalb ist die Zahl der Vermittler in den Jobcentern das A und O. Auf 150 Arbeitslose soll ein Vermittler kommen. Steht im Gesetzblatt. Erst wenn das Realität wird, hat der Kampf gegen die Langzeitarbeitslosigkeit eine Chance.

P2News/Neue Westfälische

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Ein Kommentar

  1. Ja reicht dann das Geld auch,um auch davon zu leben? So das man dann auch alles selbst bezahlen kann,wie Strohm,
    Waser Heitzung Nebenkosten und der Gleichen?
    Oder muß man am Ende wieder betteln gehen..

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