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Lambsdorff: Körperscanner-Bilder dürfen nicht gespeichert werden

Nach der Auffassung des FDP-Europaabgeordneten Alexander Graf Lambsdorff darf ein Einsatz von Körperscannern zur Terrorabwehr nicht zu einer zentralen Speicherung der Namen von Flugpassagieren sowie ihrer Flugdaten und der bei den Flughafenkontrollen entstandenen Bilder führen. „Das darf es nicht geben“, sagte Lambsdorff dem „Tagesspiegel“. Nur wenn die durch die Körperscanner gewonnenen Daten nach der Kontrolle eines Passagiers „sofort wieder gelöscht“ würden, sei deren Einsatz „akzeptabel“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Liberalen im Europaparlament weiter. Allerdings werfe ein flächendeckender Gebrauch von Körperscannern auch Fragen nach den Kosten und der Gesundheitsbelastung insbesondere von Vielfliegern auf. Deshalb könne man auch überlegen, die Scanner in erster Linie zur Nachkontrolle von Passagieren einzusetzen, die beim Durchschreiten des Metalldetektors und dem anschließenden Abtasten aufgefallen seien.

P2News/Der Tagesspiegel

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