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Pofalla: Keine finanzielle Benachteiligung von Frauen

Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Ronald Pofalla:

Noch immer werden Frauen in Deutschland um fast ein Viertel schlechter bezahlt als Männer. Das muss sich ändern. Die CDU fordert: Frauen dürfen nicht finanziell benachteiligt werden. Wir wollen Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Geldbeutel.

Die CDU setzt dabei auf freiwillige Lösungen. Unternehmen und Gewerkschaften sind in der Verantwortung, das ungerechtfertigte Lohngefälle abzubauen. Von beachtlicher Signalwirkung wäre es, wenn im Deutschen Corporate Governance Kodex eine Frauenquote aufgenommen werden würde. Börsennotierte Unternehmen wären dann verpflichtet, eine Nichtbeachtung dieser Selbstverpflichtung jährlich offen zu legen.

Frauen verdienen jedoch nicht nur weniger als ihre männlichen Kollegen. Sie sind auch in Führungspositionen, insbesondere in der Wirtschaft, deutlich unterrepräsentiert. Das ist ungerecht, aber auch unproduktiv: Ein erhebliches Potenzial an Qualifikation und Leistungsbereitschaft bleibt ungenutzt. Wir können und wollen uns das nicht länger leisten.

Die von der Union geführte Bundesregierung hat mit der Einführung des Elterngeldes und dem Ausbau der Kinderbetreuung bereits richtige Schritte auf dem Weg der beruflichen Gleichstellung von Frau und Mann getan. Der Weltfrauentag ermahnt uns dazu, diesen Weg engagiert weiterzugehen. Es gibt noch genug zu tun.

P2News

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