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Passwörter mit Köpfchen wählen

Einfach mit komplizierten Passwörtern arbeiten

Für den sicheren Umgang mit Internet-Diensten braucht man viele komplizierte Passwörter, die dadurch aber schwer zu merken sind. Eine einfache Lösung für das Dilemma ist ein einziges Passwort, das man je nach Anwendung leicht verändert.

Wer nicht gerade ein Elefantengedächtnis hat, verliert bei der Flut unterschiedlicher Passwörter im Umgang mit Computer und Internet schnell den Überblick. Doch sollte man es vermeiden, dasselbe Passwort für alle Anwendungen einzusetzen. Ist es einmal geknackt, hat der Angreifer auch Zugang zu allen anderen Diensten.

Häufig heißt es, ein sicheres Passwort müsse nur lang genug sein, das ist aber ein Mythos.
Wenn darin bekannte Namen oder Jahreszahlen auftauchen, ist es ähnlich unsicher wie eine kürzere Variante.
Acht Zeichen als Grundpasswort sind mehr als ausreichend, nur sollten sie aus zufällig ausgewählten Zahlen, kleinen und großen Buchstaben sowie Sonderzeichen bestehen.

Anführungszeichen, das kaufmännische &-Zeichen sowie Umlaute sollte man dabei vermeiden, denn einige Webformulare akzeptieren sie nicht. „Da man diesen Teil recht häufig eintippen muss, brennt er sich durch die Wiederholung ins Gedächtnis“. Dieses eine Passwort kann man anschließend für jeden Dienst variieren, indem der Name des Auktionshauses, des E-Mail- Kontos oder des Online-Shops davor oder dahinter gesetzt wird.

Häufig kommt Passwortmanager-Software zum Einsatz, um viele verschiedene Zugänge zu verwalten. Doch sie hat zwei Nachteile: Die Datenbank ist prinzipiell angreifbar, außerdem ist die Software an einen bestimmten Rechner gebunden. Das eine Passwort in den unterschiedlichen Varianten bleibt dagegen einfach im Kopf.

P2News

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