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Parkschaden-Frust: Autofahrer kapitulieren vor Reparaturkosten

Rund 17 Millionen Autofahrer lassen kleinere Blechschäden am eigenen Fahrzeug so gut wie nie reparieren. Der Grund: Viele Geschädigte fürchten die hohen Kosten für die Schadenregulierung, die häufig mehrere Hundert Euro beträgt. Zudem nutzen viele Autofahrer ihre Vollkaskoversicherung nicht, weil sie eine Rückstufung in der Schadenfreiheitsklasse vermeiden wollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine bundesweite, repräsentative Befragung unter 1.863 Autofahrern im Auftrag der DEVK.

Eine Schramme in der Tür oder eine Delle am Kofferraum kann schnell passieren – der Ärger bei den Betroffenen vergeht hingegen nur langsam. Eine frühere Befragung der DEVK Versicherungen ergab, dass Parkschäden für drei Viertel der Autofahrer zum größten Ärgernis im Straßenverkehr gehören. Für 57 Prozent der Befragten ist der Ärger über Kratzer am eigenen Wagen sogar so groß, dass sie zähneknirschend eine kostspielige Reparatur in Kauf nehmen.

Rückstufung muss nicht sein – Parkschadenschutz spart Ärger und Kosten

Schutz vor hohen Reparaturkosten bietet der DEVK-Parkschadenschutz für Pkw. Seit dem 1. September 2008 profitieren Kasko-Kunden der DEVK, ohne Mehrbeitrag und unabhängig von ihrer Tarifvariante, von diesem bundesweit einzigartigen Leistungspaket. Nimmt ein Pkw-Karosseriebauteil nach einem missglückten Parkmanöver Schaden, so kann dieses über die Teilkaskoversicherung einmal im Jahr mit dem Smart-Repair-Verfahren in einer DEVK-Partnerwerkstatt ausgebessert werden. Die Eigenbeteiligung beträgt dabei nur 50 Euro.

Wichtig für DEVK-Vollkasko-Kunden: Sie müssen eine Rückstufung nicht fürchten: Der Parkschadenschutz fällt unter die Teilkaskoversicherung. Daher wirkt sich der Schaden bei einer bestehenden Vollkaskoversicherung nicht auf den Schadenfreiheitsrabatt aus – eine Rückstufung entfällt also.

P2News

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