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Pariser Salon 2010: Europaversion des i-MiEV mit Weltpremiere

Mitsubishis i-MiEV, das erste in Großserie gefertigte Elektroauto der Welt, feiert auf dem Pariser Automobilsalon (30. September bis 2. Oktober) mit der Europaversion seine Weltpremiere. Angeboten wird er ab Dezember in 14 europäischen Ländern. Darunter sind Deutschland, Frankreich, Spanien, England, die Schweiz und die skandinavischen Länder.

Im Durchschnitt sind für den i-MiEV, dessen Preis von Land zu Land variiert, zwischen 33.000 und 35.000 Euro zu zahlen. Abzüglich einer in vielen Staaten vorhandenen Förderung von E-Mobilität liegen die Kosten für den Endverbraucher meist unter 30.000 Euro.

Der bereits seit vergangenem Jahr in Japan verfügbare Stromer kommt auf dem europäischen Markt als Linkslenkerversion leicht überarbeitet daher. So entsprechen Front- und Heckstoßfänger europäischen Standards, der Armaturenträger präsentiert sich hochwertig und aktuell. Im gesamten Innenraum finden sich optische Anpassungen und noch mehr Komfort. Ebenfalls verbessert wurden die aktive und passive Sicherheit. Der i-MiEV verfügt über das Stabilitätsprogramm ASC (Active Stability Control) mit der Traktionskontrolle TCL sowie zusätzlich über vordere Front-, Seiten- und Kopfairbags.

Angetrieben wird der 1.110 Kilogramm leichte Mitsubishi von einem permanent magnetisierten Synchronmotor mit 49 kW/67 PS, der ihn auf eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h bringt. Mit einer Batterieladung kann eine Reichweite von 150 Kilometern erzielt werden. Für die Ladung genügt eine haushaltsübliche Steckdose. Wenn es besonders schnell gehen soll, kann das Fahrzeug mit dem vorhandenen Schnellladesystem an einer entsprechenden Station „betankt“ werden.

P2News/Auto-Reporter

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