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Österreichs Bundeskanzler Faymann fordert gemeinsame EU-Position

Werner Faymann

Vor dem EU-Gipfel an diesem Donnerstag hat Österreichs Regierungschef Werner Faymann eine gemeinsame europäische Haltung zur Einführung einer internationalen Finanztransaktionssteuer gefordert. Dies wäre „ein Signal an die Bürgerinnen und Bürger Europas, die nicht verstehen können, warum die Finanzmärkte nicht auch einen fairen Beitrag zu den Aufräumarbeiten leisten sollen“, sagte Faymann dem Berliner „Tagesspiegel“. Der österreichische Bundeskanzler sagte, dass sich ebenfalls für eine internationale Bankenabgabe eine einheitliche EU-Position abzeichne. Beim Gipfel wollen die Staats- und Regierungschefs der EU ihre Haltung vor dem Treffen der 20 wichtigsten Industrieländer in Toronto Ende des Monats abstimmen. Dabei dringen neben Österreich unter anderem auch Deutschland und Frankreich auf eine Finanztransaktionssteuer und eine internationale Bankenabgabe. Faymann zeigte sich allerdings skeptisch, dass sich eine Finanztransaktionssteuer im Kreis der 20 wichtigsten Industrieländer durchsetzen lässt: „Gleichzeitig wissen wir aber alle, dass einige G-20-Staaten – USA, Kanada, Australien – eine globale Transaktionssteuer ablehnen.“

P2News/Der Tagesspiegel

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