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Osteopathie – das sanfte Behandeln mit den Händen

Nur mit den Händen heilen, ohne Medikamente. Das hört sich im ersten Moment nicht nach wirksamer Therapie an, aber immer mehr Eltern vertrauen der Osteopathie, die auf sanfte Weise ihrem Nachwuchs helfen soll. Und immer mehr Heilpraktiker und Ärzte bilden sich speziell für die Behandlung von Kindern fort. Das Geschäft boomt, obwohl Osteopathie in Deutschland nicht als eigenständige Heilkunde anerkannt ist und von den Krankenkassen deshalb nicht bezahlt werden muss, schreibt das Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Aber was macht ein Osteopath überhaupt? Die stellvertretende Chefredakteurin Tina Haase hat die Antwort:

Ein Osteopath erspürt mit seinen Händen Funktions- und Bewegungsstörungen im Körper seiner Patienten. Er merkt zum Beispiel, wenn sich Muskeln zu sehr anspannen oder wenn sich Gelenke nicht ausreichend bewegenlassen. Mit sanften Berührungen versucht er dann den Selbstheilungsprozess anzustoßen und so die Störungen zu beheben. Wie das genau aber funktioniert, können selbst Experten die nicht richtig erklären.

Diese vollkommen schmerzfreie Behandlung hilft den Kleinen in der Regel, wenn sie folgende Beschwerden haben:

Bei Problemen, für die ein körperlicher Befund fehlt, bei Babys sind das vor allem Regulationsstörungen, d.h. übermäßiges Schreien, starke motorische Unruhe, chronische Schmerzen oder Verstopfung. Grundsätzlich sollte das Kind aber immer erst vom Kinderarzt untersucht werden.

Und wenn der Doktor den Besuch bei einem Osteopathen empfohlen hat, geht die Suche nach einem guten Therapeuten los:

Das ist gar nicht so einfach. Nur in Hessen ist die Weiterbildung staatlich geregelt. Aber es gibt eine Internetseite der Deutschen Ärztegesellschaft für Osteopathie. Die heißt www.daego.de. Dort findet man Therapeuten, die eine Ausbildung von mind. 1.350 Stunden vorweisen können.

Übrigens, ein amerikanischer Arzt hat vor rund 140 Jahren die Osteopathie begründet, berichtet BABY und Familie.

P2News/Baby und Familie

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