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Opels Ampera stromert Richtung Genf

Opels Elektrofahrzeug Ampera wird für seine Fahrt zum Genfer Automobilsalon, der am Montag (1. März) seine Pforten für die Pressetage öffnet und dem Publikum vom 4. bis 14.März offen steht, startklar gemacht und hat zum ersten Mal an der Ladestation der Unternehmenszentrale in Rüsselsheim Strom gezapft. Auf dem ersten Streckenabschnitt der rund 600 Kilometer langen Tour wird der Ampera auf die Energie der 16-kWh-Lithium-Ionen-Batterie zurückgreifen und emissionsfrei unterwegs sein.

Am Steuer vom ersten Prototyp des Serien-Ampera sitzt Gherardo Corsini, Director Electric Vehicle Implementation. „ Mit den 370 Nm Drehmoment unter meinem rechten Fuß verspricht es eine interessante und nahezu lautlose Fahrt nach Genf zu werden.“

Wenn nach rund 60 Kilometern die Batterien entladen sind, startet der Verbrennungsmotor an Bord des Ampera und erzeugt Strom, der die Räder für den Rest der Fahrt antreiben wird. Möglich macht das die beim Ampera wie auch beim Volt, dem GM-Pendant, zum Einsatz kommende Technologie Range Extender. Im Hause GM bzw. Opel favorisiert man E-REVs (Extended-Range Electric Vehicle), weil derart ausgelegte Fahrzeuge ohne Einschränkung mobil sind. Im Gegensatz dazu sind E-Fahrzeugen, bei denen allein auf eine Batterie als Energiequelle gesetzt wird, an Ladestationen gebunden, wo die leere Batterie über einen längeren Zeitraum „auftanken“ muss.

Mit dem Ampera lassen sich mehr als 500 Kilometer zurücklegen, ehe er Kraftstoff nachtanken muss bzw. an einer normalen Haushaltssteckdose aufgeladen werden kann, um dann auch eine weitere rein elektrische Etappe abspulen zu können.

P2News/auto-reporter

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