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Opel GTC Paris mit markantem Auftritt

Mit dem GTC Paris will Opel eine nochmalige Steigerung der neuen Designsprache der Marke demonstrieren. Die dynamischen, schwungvollen Linien sollen die skulpturartige Erscheinung des GTC Paris unterstreichen. Gleichzeitig bietet das Konzeptfahrzeug innovative technische Leckerbissen wie den Zweiliter-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung, eine neue Generation des adaptiven FlexRide-Sicherheitsfahrwerks sowie ein Sperrdifferenzial an der Vorderachse. Der kompakte Dreitürer gibt auf dem Pariser Autosalon zusammen mit dem Astra Sports Tourer sein Debüt. Dabei demonstriert das Konzeptfahrzeug den nächsten Schritt der Formgebung künftiger Opel-Modelle.

Die Designer beschränkten sich beim GTC auf wenige Linien. Damit sollte dem Profil maximale Ausdruckskraft verleihen werden. Das Opel-typische Sichelmotiv verläuft wie beim Insignia als feine, klare Sicke, vom Seitenschweller nach oben in die Tür. Eine zweite Linie umfasst den Türgriff und reicht bis zum Heck. Die dritte Linie zeichnet schließlich die Dachsilhouette nach und ist als feine Applikation aus gebürstetem Aluminium ausgeführt, die die Fenstergrafik hervorhebt und den Blick weiter zum integrierten Spoiler führt.

Die Front weist die Opel-spezifische, mittig verlaufende Bügelfalte auf. Äußerst schlanke Scheinwerfer in Adleraugengrafik und mit pfeilförmigen LED-Tagfahrleuchten setzen Akzente. Der trapezförmige Lufteinlass ist unverkennbar Opel, beim GTC Paris jedoch deutlich von der Chromspange abgetrennt und erheblich tiefer platziert.

Den markanten Auftritt rundet schließlich das ausdrucksstarke Heck in Verbindung mit dem kraftvollen Schulterdesign ab. Bei Nacht machen die LED-Rückleuchten mit ihrem lang gestreckten Flügel-Motiv die Studie unverwechselbar. Kohlefaser-Einfassungen um die Radnaben-Kappen optimieren die Aerodynamik der 21-Zöller.

Konsequent wurden die fließenden Formen der Karosserie in den Innenraum übertragen. Das Interieur ist klar auf den Piloten fokussiert. Während den roten Fahrersitz schwarze Applikationen zieren, sind alle anderen Innenraum-Komponenten in „Charcoal“-Schwarz mit roten Nähten gehalten. Die Worte „… and the speed was pure beauty“ aus Richard Bachs berühmtem Roman „Die Möwe Jonathan“ gaben den Designern die Inspiration. Deshalb findet sich dieses Zitat in kalligrafischen Schriftzügen auch auf dem Sitz. Speziell für den GTC Paris entworfen wurden die Schalensitze.

Die Opel-typischen Pfeil- und Sichelmotive setzen sich auch auf der Armaturentafel fort und finden sich ebenfalls in Details wieder, etwa in Form der glänzenden Chrom-Türgriffe und der Schalthebel-Verkleidung.

Angetrieben wird der GTC Paris von einem kompakten Vierzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung und Twin-Scroll-Turbolader. Der 2.0 Turbo (mit Start-Stop-Technologie) leistet 213 kW/290 PS und ist mit einer manuellen Sechsgang-Schaltung gekoppelt.

Das FlexRide-Sicherheitsfahrwerk verfügt über eine besonders breite Spur und soll für jede Menge Fahrspaß und exaktes Handling sorgen. Vorn kommt das Sperrdifferenzial zum Einsatz, hinten eine Verbundlenkerachse mit Wattgestänge. Die Gewichts- und Größenvorteile sowie die höhere Effizienz dieser Achskonstruktion gegenüber der klassischen Mehrlenkerachse soll die Querkräfte in Kurven besser abfangen. Das Fahrwerkssystem reagiert permanent auf Veränderungen von Fahrstil und Kurvengeschwindigkeit und bietet in Gefahrensituationen ein zusätzliches Plus an Sicherheit.

P2News/Auto-Reporter

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