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Olympische Augenringe

(Foto: Techniker Krankenkasse)

Um den Schlaf-Wach-Rhythmus nicht aus dem Tritt zu bringen, rät die TK Sportfans, ihren Lebensrhythmus während der gesamten Olympiade leicht zu verschieben und in dieser Zeit früher schlafen zu gehen

„Eine Welt, ein Traum“ ist das Motto der diesjährigen Olympischen Sommerspiele in Peking. Aufgrund der Zeitverschiebung von sechs Stunden könnte das Motto für Olympiafans schnell Realität werden. Da die Wettbewerbe zum Teil schon um drei Uhr morgens mitteleuropäischer Zeit laufen, droht den Sportfans ein Fernseh-Lag. „Wer über eine längere Zeit mitten in der Nacht aufsteht, um vor dem Fernseher zu sitzen, bringt seinen Schlaf-Wach-Rhythmus aus dem Tritt“, sagt York Scheller, Psychologe bei der Techniker Krankenkasse (TK). Er rät deshalb davon ab, den gewohnten Schlafrhythmus wegen der Spiele komplett auf den Kopf zu stellen. Besser sei stattdessen, den Fernseher gezielt nur zu den Höhepunkten anzustellen oder die Lieblingswettbewerbe, die nachts stattfinden, aufzuzeichnen.

Bekommt der Mensch über längere Zeit zu wenig Schlaf, kann er sich immer schlechter konzentrieren, wird weniger leistungsfähig und anfälliger für Krankheiten, da sein Immunsystem geschwächt ist. Deshalb rät Scheller davon ab, das natürliche Schlafbedürfnis in der Olympia-Zeit zu übergehen. „Wer Urlaub hat, kann versuchen, seinen Lebensrhythmus während der gesamten Spiele leicht zu verschieben und in dieser Zeit früher schlafen zu gehen – auch wenn es bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen sicher nicht leichtfällt“, so der Experte. Ein Schlafrhythmus lasse sich zwar nicht vollständig umstellen, ihn aber um ein paar Stunden zu verschieben, sei nach einigen Tagen der Eingewöhnung für die meisten Menschen kein Problem.

News-Reporter

P2News

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