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Ohne Sonnenbrand in die Freiluftsaison

Wer freut sich nach einem langen Winter nicht über die ersten Sonnenstrahlen? Doch damit kein Sonnenbrand zurückbleibt, ist es wichtig, die Haut entsprechend zu schützen

Die ersten Sonnentage im Frühling sind Balsam für Körper und Seele, können aber auch brennende Spuren auf sonnenentwöhnter und winterblasser Haut hinterlassen. Insbesondere am Strand oder im Gebirge, wo Sonnenstrahlen durch Sand, Wasser oder Schnee reflektiert werden, kann die UV-Strahlung – und damit die Sonnenbrandgefahr – schon im Frühjahr sehr hoch sein, warnt die Techniker Krankenkasse (TK). „Wer seine Haut richtig schützt, kann die ersten sonnigen Frühlingstage jedoch unbeschwert genießen“, sagt Dermatologin Dr. Annette Scheuer, Ärztin im TK-Ärztezentrum. Die Hautärztin gibt Tipps, um der schädlichen UV-Strahlung von Anfang an ein Schnippchen zu schlagen.

Ob Segeltörn, Radtour oder Wanderung: Wer nach der Winterpause die ersten intensiven Sonnentage für längere Freiluftaktivitäten nutzt, sollte die besonders gefährdeten Körperpartien wie Gesicht, Ohren, Nacken, Schultern und Dekolleté ausreichend bedecken. Effektiven Sonnenschutz bieten zum Beispiel Schirmmützen mit Nackenschutz oder langärmlige T-Shirts. Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Das Sonnenschutzmittel gleichmäßig und nicht zu sparsam auftragen. Dabei besonders an die „Sonnenterrassen“ des Körpers – Ohren, Nase, Wangen, Fußrücken – denken.

In der Mittagszeit ist die UV-Strahlung am intensivsten. Daher zwischen elf und 15 Uhr die pralle Sonne meiden und lieber ein schattiges Plätzchen bevorzugen. Besonders empfindlich ist Kinderhaut, da sie noch keinen Eigenschutz aufgebaut hat. Deshalb sollten Kinder in der Sonne stets Kleidung tragen, die möglichst alle Hautstellen bedeckt. Kopf- und Nackenbedeckung nicht vergessen. Das Kind ausreichend und mindestens 30 Minuten, bevor es der Sonne ausgesetzt wird, mit einem Sonnenschutzmittel eincremen. Der richtige Sonnenschutz ist aktive Gesundheitsvorsorge. Denn jeder Sonnenbrand im Kinder- und Jugendalter erhöht das Risiko, Jahrzehnte später an Hautkrebs zu erkranken. Wie hoch die UV-Belastung und damit das Sonnenbrandrisiko ist, zeigt der UV-Index. Aktuelle Messwerte veröffentlicht das Bundesamt für Strahlenschutz. Tipps zum effektiven Sonnenschutz finden Internetnutzer zudem bei der TK im Internet.

P2News/News-Reporter

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