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Oh, du stressige Weihnachtszeit

Weihnachten ist das Fest der Liebe und Besinnung. Doch die Wochen vor den Festtagen sind für viele Deutsche längst nicht mehr so beschaulich: Jeder Fünfte verbindet die Weihnachtszeit mittlerweile mit Stress (1). Nach einer aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach sind die größten Stressfaktoren dabei der Einkauf von Geschenken, das viele Essen und die Erwartungen an ein harmonisches Fest (2). Das alles kann gehörig auf den Magen schlagen und Sodbrennen verursachen.

Belastung statt Besinnung

Überfüllte Innenstädte und lange Schlangen in den Kaufhäusern: Das Besorgen von Weihnachtsgeschenken bedeutet für 41 Prozent der Deutschen puren Stress. Besonders belastend ist das Shopping für die jüngere Bevölkerung. Mehr als die Hälfte der unter 30-Jährigen (53 Prozent) fühlt sich dadurch gestresst. Doch auch was eigentlich als Genuss gedacht ist, setzt die Menschen zur Weihnachtszeit unter Druck: An zweiter Stelle der Stressfaktoren rangiert das viele Essen (37 Prozent). Vor allem Frauen empfinden die süßen Leckereien und deftigen Festessen als besonders belastend (43 Prozent im Vergleich zu 32 Prozent der Männer). Der Wunsch, dass das Fest der Liebe besonders schön verlaufen soll, ist ein weiterer starker Stressfaktor: 27 Prozent der Befragten fühlen sich durch die Erwartungen an ein harmonisches Weihnachtsfest unter Druck gesetzt. Auch dies trifft stärker auf Frauen als auf Männer zu (31 zu 23 Prozent).

Weihnachtsstress begünstigt Sodbrennen

Nicht nur zur Weihnachtszeit kann Stress auf den Magen schlagen und zum Beispiel Sodbrennen oder saures Aufstoßen auslösen: Fast die Hälfte der Bundesbürger (47 Prozent) ist zumindest hin und wieder betroffen, jeder fünfte häufig oder gelegentlich. Die Häufigkeit der Beschwerden steigt dabei mit zunehmendem Alter an. Bei den 45- bis 59-Jährigen haben 23 Prozent, bei den über 60-Jährigen sogar 28 Prozent häufig oder gelegentlich Sodbrennen. Die Stressauslöser in der Vorweihnachtszeit begünstigen die Beschwerden zusätzlich. 15 Prozent der Betroffenen leiden zu dieser Zeit häufiger als sonst unter säurebedingten Problemen; davon mit 21 Prozent besonders betroffen sind die mittleren Jahrgänge der 45- bis 59-Jährigen.

Tipps für eine entspannte Weihnachtszeit

Oft reichen schon ein paar kleine Maßnahmen, um Stress vorzubeugen und die Weihnachtszeit wieder genießen zu können:

– Nehmen Sie sich gerade in der Advents- und Weihnachtszeit öfter
mal eine kleine Auszeit, in der Sie abschalten und sich nur um
sich selbst kümmern. Ein gutes Buch oder Musik bei Kerzenschein
können Wunder wirken.
– Warm eingepackt mit Schal und Mütze, tut ein Spaziergang an der
frischen Luft nicht nur dem Kreislauf, sondern auch der
Verdauung gut.
– Deftige Festessen sind in der Weihnachtszeit an der
Tagesordnung. Achten sie deshalb zwischen den Feierlichkeiten
auf eine leichte, ausgewogene Ernährung, z. B. mit Fisch und
viel Obst und Gemüse. Dann können Sie auch die Weihnachtsgans
ohne schlechtes Gewissen genießen.

P2News/Bayer Vital GmbH

Antra und MUPS sind eingetragene Warenzeichen der AstraZeneca Gruppe.
Quellen
(1) Institut für Demoskopie Allensbach, IfD-Umfrage 7063; November
2004.
(2) Institut für Demoskopie Allensbach: Stressfaktoren in der
Weihnachtszeit, IfD-Umfrage 10057; Juli 2010.

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