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Offensive für Schulabschluss

Die ganze Debatte um den von Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigten Bildungsgipfel ist leider nur Schall und Rauch.
CDU-Funktionäre auf der Bundesebene führen Scheingefechte gegen ihre Kollegen auf der Landesebene und es kracht zwischen CDU und SPD.

Jeder will dem anderen die Butter vom Brot nehmen, statt über die Lösungen unserer Bildungsprobleme zu sprechen.
Die Kultusministerkonferenz sollte am meisten schweigen, denn sie trägt die Verantwortung für den Stillstand in der Bildung seit Jahren.

Wenn ein Bildungsgipfel Erfolg haben soll, dann nur, wenn er sich um ein konkretes Problem kümmert und alle Gruppen an einen Tisch holt. Wenn solch ein Gipfel aber in einem allgemeinen Lamentieren über die Frage endet, wer die Schuld für diese Entwicklung trägt, dann sollte man ihn auch gleich lassen.

Statt einer Weiterbildungsprämie von 154 Euro brauchen wir eine handelnde Bundesregierung, keinen Wahl und Machtkämpfe der Politiker und Parteien.

Deutschland braucht einen Gipfel für die Lösung des Problems, wie der Hauptschulabschluss wieder etwas wert wird und ein Programm für die knapp 1,6 Millionen Menschen bis 29 Jahre, die keinen Schulabschluss haben.

P2News

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