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Neuer Ölpreisanstieg unvermeidlich

Ein erleichtertes Aufatmen ging letzte Woche durch die internationalen Finanzmärkte: Der Ölpreis hatte seinen Höhenflug beendet und sank deutlich unter 130 $. Die Schlüsselindizes reagierten prompt. Entlastet vom Druck des teuren Öls konnten sich Dow Jones und DAX deutlich erholen. Was aber erwartet Anleger und Investoren in Zukunft? Der angesehene Schweizer Börsendienst Neuro-System warnt vor ungerechtfertigter Arglosigkeit. Die Situation ist längst noch nicht entspannt, denn der Preisrückgang in der letzten Woche ist vor allem auf massiven politischen Druck der US-Regierung zurückzuführen.

Die Volkswirtschaften der Industriestaaten konnten die immense Teuerung ihrer wichtigsten Energiequelle auf Dauer nicht aushalten. Inflation und Rezession wären die Folgen. Das Eingreifen der Aufsichtsbehörden war also unvermeidlich. Die Signale aus Washington, durch Aussetzen der Einlagerung in die nationale Ölreserve der USA den Markt zu entlasten, zwangen den Ölpreis unter 130 $ pro Barell. Diese Maßnahme kann allerdings nur von begrenzter Dauer sein, mahnt ein Marktexperte von Neuro-System. Die USA können ihre Reserven nicht beliebig abbauen und müssen sie langfristig auch wieder aufstocken. Die Kernprobleme des Ölmarktes bleiben weiterhin ungelöst. Damit ist bereits jetzt wieder eine erhöhte Nachfrage abzusehen, die dem Ölpreis neuen Anschub gibt.

Neuro-System empfiehlt den Beziehern seines Börsenjournals deshalb, im Rahmen der Öl-Kombi-Strategie schon während des Preisrückgangs auf den nächsten Anstieg zu setzen.

Neuro System Datenverarbeitung AG, P2news

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