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Neue smart Edition auf dem Genfer Automobil-Salon

Kern des Start-Stopp-Systems ist ein riemengetriebener Starter-Generator. Er ersetzt sowohl den konventionellen Anlasser als auch die Lichtmaschine und übernimmt deren Aufgaben. Der riemengetriebene Starter-Generator versorgt das Bordnetz mit Strom und setzt in seiner Zweitfunktion als Anlasser den Benzin-motor besonders rasch in Gang.
Steuergerät mit integrierter Leistungselektronik
Ein Steuergerät, das hinter der Batteriemulde eingebaut ist, reguliert die Funktion des Start-Stopp-Systems. Eine integrierte Leistungselektronik regelt sowohl die Starter- als auch die Generatorleistung. Als Energiespeicher für die Bordelektrik dient eine AGM-Batterie (Absorbent Glass Mat Battery = absorbierende Glasfasermatten-Batterie). Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften erweist sie sich als resistenter gegen wechselnde Belade- und Entladezustände (zyklenfester) als der herkömmliche Bleiakkumulator mit Schwefelsäureelektrolyt.
smart fortwo cdi: Der CO2-Champion – ein Meisterstück der Motorenentwicklung
Mit der Entwicklung des Diesel-Direkteinspritzers hat smart ein Meisterstück der Motorenentwicklung vollbracht, das den smart fortwo cdi zum sparsamsten Serienauto mit Verbrennungsantrieb macht. Der 33 kW/45 PS starke Zweisitzer verbraucht durchschnittlich nur 3,3 Liter (NEFZ) pro 100 Kilometer und kommt so ohne Tankstopp rund 1.000 Kilometer weit. Mit lediglich 88 Gramm pro Kilometer hat er unter den Serien-Automobilen die weltweit niedrigsten CO2-Emissionen und ist damit CO2-Champion.
Hightech-Kraftstoffeinspritzung
Die Common-Rail-Direkteinspritzung der neuesten Generation ermöglicht einen noch effizienteren Verbrennungsprozess als der bewährte cdi-Motor aus dem Vorgängermodell. Sie baut auch bei niedrigen Drehzahlen einen hohen Einspritzdruck bis zu 1600 bar (bisher 1350 bar) auf und spritzt den Kraftstoff mittels neu entwickelter Siebenloch-Injektoren in die Brennräume. Leistung und Drehmoment verbessern sich jeweils um 10 Prozent. Gleichzeitig sinkt der Kraftstoffverbrauch um 13 Prozent. Je nach Fahrsituation und Motorlast werden bis zu 60 Prozent der zuvor gekühlten Abgase in die Brennräume zurückgeführt.
Die Kraftstoffeinspritzung erfolgt wie bei den CDI-Triebwerken der Schwestermarke Mercedes-Benz in zwei Phasen: Wenige Millisekunden vor der eigentlichen Haupteinspritzung wird eine kleine Portion Diesel in die Brennräume gespritzt, entzündet sich und wärmt die Zylinder vor. Das bewirkt ein hörbar leiseres Verbrennungsgeräusch als bei einem Motor ohne diese Piloteinspritzung. Wie viel Kraftstoff jeweils benötigt wird und in welchem zeitlichen Abstand Pilot- und Haupt-einspritzung folgen, berechnet das elektronische „Gehirn“ des cdi-Motors – ein leistungsfähiger Mikrocomputer, der über das komplette Motorsystem Regie führt.

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