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Neu-PC von Software-Unrat befreien

Wer einen neuen PC kauft, bekommt meist nicht nur Windows 7 vorinstalliert, sondern haufenweise unerwünschte Werbung. Zuverlässig wird man sie los, indem man Windows kurzerhand neuinstalliert, doch dann steht die lästige Zwangsaktivierung im Weg. Mit einem einfachen Trick lässt sie sich aber umgehen, schreibt das Themenheft „c’t ratgeber Windows 7“.

Kaum läuft der neue PC, schon ärgert die Werbung: Im Browser finden sich haufenweise Werbe-Lesezeichen und im Startmenü diverse Test- und Demoversionen. Zu allem Überfluss erscheinen ständig Popup-Fenster mit der Aufforderung, sich für irgendwas zu registrieren oder irgendwelche Programme zu kaufen. Man kann versuchen, alles Überflüssige über die Systemsteuerung zu deinstallieren, doch wirklich gründlich wird es nur durch eine Neuinstallation.

Doch dann schlägt die Zwangsaktivierung zu. Microsoft rühmt sie zwar als besonders einfach, die Realität sieht aber ganz anders aus: „Die Zwangsaktivierung ist eine einzige Schikane“, sagt c’t-Redakteur Axel Vahldiek, vor allem auf PCs mit vorinstalliertem Windows, weil die Online-Aktivierung hier scheitert. „Schon der Tausch des Mainboards oder des Arbeitsspeichers kann das Eintippen langer Zahlenkolonnen erst ins Telefon und dann in den PC erfordern, die Neuinstallation des Systems sowieso.“ Mit der richtigen Software, die dem Themenheft beiliegt, sowie dem Inhalt einer Datei und einem Schlüssel, der sich in den Tiefen des Systems versteckt, kann man den Aktivierungszwang allerdings ein für alle Mal außer Kraft setzen.

P2News/c’t

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