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National Instruments: Erster Quad-Core-PXI-Controller für 3U

Industrieweit schnellster PXI-Embedded-Controller mit Formfaktor 3U optimiert Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelanwendungen

National Instruments (Nasdaq: NATI) stellt den Embedded-Controller NI PXI-8110 vor, den industrieweit ersten Quad-Core-Embedded-Controller für PXI-Systeme im U3-Formfaktor. Er verfügt über den 2,26 GHz Intel® Core(TM) 2 Quad-Prozessor Q9100, bis zu 4 GB DDR2-RAM mit 800 MHz sowie eine Hochleistungsfestplatte mit 7200 U/Min. Damit ist er der industrieweit schnellste Embedded-Controller in der PXI-Klasse mit 3U. Der Controller PXI-8110 bietet Anwendungen, die alle vier Cores nutzen, was eine bis zu 80 % höhere Leistung im Vergleich zu Dual-Core-Controllern mit ähnlicher Taktfrequenz bedeutet.

„Anwender verlassen sich auf die Leistung und Zuverlässigkeit von PXI, mit der sie selbst die größten Herausforderungen bei Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelanwendungen bewältigen können“, so Robert Canik, Vice President of R&D bei National Instruments. „Mit dem neuen Quad-Core-Embedded-Controller PXI-8110 halten wir unser Versprechen, Anwendern mittels Hochleistungsprozessoren wie dem Intel® Core(TM) 2 Quad anspruchsvolle Lösungen für Embedded-Anwendungen zur Verfügung zu stellen.“

Hersteller von Computerprozessoren ergänzen ihre Prozessoren um immer mehr CPU-Cores, um die Rechenleistung zu steigern. Bei der Verwendung traditioneller textbasierter Programmiersprachen stehen Anwendern, die diese Rechenleistung für die Entwicklung anspruchsvoller Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelanwendungen nutzen wollen, immer wieder vor der Herausforderung, komplexe Softwarefunktionen und Programmiermodelle zu verwenden. Jedoch können sich Anwender das Multithreading bei der Anwendungsentwicklung zunutze machen, indem sie die Multicore-Unterstützung und die Parallelität der Software NI LabVIEW für das grafische Systemdesign mit der anspruchsvollen Funktionalität des Controllers PXI-8110 kombinieren. Da der neue Controller über eine Plattform verfügt, auf der eine Anwendung Prozessorlasten über alle vier CPU-Cores verteilen kann, reduzieren sich Prüfzeiten erheblich. Das gilt insbesondere für Anwendungen, die prozessorintensive Signal- und Datenverarbeitung umfassen, etwa RF-Protokolltests und HIL-Simulationen (Hardware-in-the-Loop). Diese Anwendungen können bestimmte Tests oder Prozesse so auslegen, dass sie auf unterschiedlichen Cores laufen und den Systemdurchsatz verdoppeln.

So kann PXI-8110 beispielsweise bis zu 215.000 1K-Fast-Fourier-Transformationen pro Sekunde durchführen und ist damit ca. 80 % schneller als der Dual-Core-Embedded-Controller NI PXI-8108. Diese Leistung konnte bisher nur mit einer sperrigen Workstation erzielt werden. PXI-8110 bietet dieselben Fähigkeiten in einem kompakten 3U-Formfaktor und passt mühelos in ein PXI-Chassis.

PXI-8110 ist auch in einer Version erhältlich, welche die Module NI LabVIEW Real-Time und LabWindows(TM) /CVI Real-Time unterstützt, womit auch eine flexible, robuste Plattform für deterministische und echtzeitfähige Mess-, Steuer- und Regelanwendungen realisiert werden kann. Bei Dual-Core-Echtzeitsystemen sind Anwender bei der Ausführung zeitkritischer Anwendungssegmente auf einen einzigen CPU-Core angewiesen, da der andere Core von nichtkritischen, im Hintergrund ablaufenden Vorgängen belegt wird. Der neue Quad-Core-Embedded-Controller PXI-8110 ermöglicht die Zuweisung mehrerer CPU-Cores zur Ausführung zeitkritischer Prozesse, während nichtkritische Abläufe von den übrigen Cores erledigt werden. Damit können Anwender leistungsstarke Echtzeit- und deterministische Systeme erstellen.

P2News

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