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Nahrungs-ergänzungsmittel mit Lutein

Augenärzte empfehlen Nahrungsergänzungsmittel mit Lutein

Wenn es um den Erhalt einer guten Sehkraft geht, empfehlen Augenärzte ihren Patienten die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die das Antioxidans Lutein enthalten. Dies ist eines der Ergebnisse der neuesten „Lutein in der Augenheilkunde“-Befragung von Augenärzten zum Thema Augengesundheit und Nahrungsergänzungsmittel (Umfrage durch Stethos unter 150 Augenärzten, unterstützt von Kemin Health Europe). Nahezu alle befragten Fachärzte halten eine ausreichende Versorgung mit Lutein für essentiell, um eine gute Augengesundheit zu erhalten und Augenerkrankungen vorzubeugen.

Lutein ist ein natürliches Carotinoid, das im menschlichen Körper an verschiedenen Stellen eingelagert ist, vor allem aber in der Haut und im Auge. Die höchste Konzentration an Lutein befindet sich in der Makula, der Netzhautmitte, die für das scharfe Sehen verantwortlich ist. Lutein hat hier zwei zentrale Funktionen: Zum einen neutralisiert es als natürliches Antioxidans die zellschädigenden freien Radikale. Daneben spielt es als Filter eine zentrale Rolle bei der Absorption des energiereichen blauen Lichts. Erstaunlich: Die in der Studie befragten Augenärzte halten das natürliche Antioxidans für wesentlich wichtiger als zum Beispiel Vitamin A, das im Volksmund als „Augenvitamin“ gilt.

Nicht genügend Lutein durch die Nahrung

Lutein wird vom menschlichen Organismus nicht selbst hergestellt und muss daher mit der Nahrung zugeführt werden. Wer reichlich grünes Blattgemüse, Mais und verschiedene Kohlsorten wie Brokkoli und Rosenkohl – wertvolle Luteinquellen – isst, schützt die Gesundheit seiner Augen effektiv. Der Nutzen einer täglichen Einnahme von mehr als 6 mg ist wissenschaftlich belegt. Studien zeigen jedoch, dass wir im Durchschnitt täglich weniger als 2,5 mg Lutein mit unserer Nahrung aufnehmen (EFSA Q-2003-128, Januar 2006). Hier können Nahrungsergänzungsmittel mit Lutein die Lücke füllen.

Die Mehrheit der in der „Lutein in der Augenheilkunde“-Studie befragten Augenärzte rät Gesundheitsbewussten deshalb, mindestens 10 mg täglich einzunehmen – eher sogar mehr, so die einhellige Aussage. Denn: Nahrungsergänzungsmittel mit Lutein als natürlichem Wirkstoff sind effektive, sichere, gut verträgliche Präparate. Nahezu alle befragten Augenärzte konnten spontan Nahrungsergänzungsmittel nennen, die Lutein enthalten.

Lutein – das natürliche Multitalent

Mehrere Studien belegen, dass die tägliche Aufnahme von Lutein eine wichtige Rolle bei der Entstehung verschiedener Augenerkrankungen, wie zum Beispiel Katarakt (Grauer Star) und AMD (Altersbedingte Makuladegeneration), spielen kann. AMD ist eine Sehstörung, bei der zunehmend das zentrale, also das scharfe Sehen beeinträchtigt ist. Schätzungsweise zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Form der Makuladegeneration. 20 Prozent aller 65- bis 74-Jährigen und 35 Prozent der 75- bis 84-Jährigen zeigen bereits Frühformen der Erkrankung.

AMD ist eine fortschreitende Erkrankung; das Tempo des Verlaufs ist jedoch individuell und nicht vorhersehbar. Die Betroffenen können sich meist noch in ihrer Umgebung orientieren; für manche sind Lesen und Auto fahren allerdings nicht mehr möglich. Andere Personen werden häufig nur noch schwer erkannt. AMD ist eine altersbedingte Erkrankung. Durch die geänderte Altersstruktur hat der Anteil der Menschen, die von AMD betroffen sind, deutlich zugenommen. Heute ist die Makuladegeneration die Hauptursache für eine Erblindung bei Menschen im Alter von über 55 Jahren in Europa. Eine Behandlung durch Lasertherapie, Medikamente oder Operation ist bis jetzt leider nur in wenigen Fällen Erfolg versprechend. Grundsätzlich gilt: Vorbeugung ist die beste Medizin.

Lutein kann in der Frühbehandlung dieser Augenerkrankungen helfen: Patienten mit einem Katarakt oder einer AMD profitieren von der Aufnahme von Lutein. Die in der Studie befragten Fachleute bestätigen dies: 79 Prozent der Augenärzte betonen, dass eine regelmäßige Einnahme von Lutein-Präparaten das Risiko an einer AMD zu erkranken reduzieren kann. Befragt, welche Maßnahmen sie Patienten empfehlen, die das Risiko haben, eine AMD zu entwickeln, nennen 55 Prozent der Befragten spontan Lutein, 57 Prozent empfehlen ihren Patienten, das Rauchen aufzugeben und 54 Prozent empfehlen eine Ernährungsumstellung.

P2news

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