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Mythische Orte als Reiseziel

Urlaub zu machen hieß vor wenigen Jahren noch, in die Ferne zu reisen oder sich zusammen mit seiner Familie am Strand zu erholen. In letzter Zeit hat sich jedoch noch eine andere Möglichkeit des Verreisens etabliert: Mythische, magische oder so genannte Kraftorte werden gezielt aufgesucht, um die wenigen Wochen des Jahres mit Sinnstiftung zu füllen. Dabei handelt es sich nicht nur um mittelalterliche Klosterruinen oder Kirchen. Das Reiseportal ab-in-den-urlaub.de zeigt, dass selbst Wege und Wälder zu Kraftorten werden können.

„Ich bin dann mal weg“, der Megaseller von Hape Kerkeling, hat mit Sicherheit seinen Anteil dazu beigetragen, dass der Jakobsweg nach Santiago de Compostela in Spanien noch berühmter geworden ist. Viele Pilger verzichten auf jeden Komfort des Alltags und denken gar nicht daran, für die Nächte in ein Hotel einzukehren. Diese und andere Entbehrungen, wie auch Blasen an den Füßen werden in Kauf genommen, um sich vom Pilgerweg, der durch ganz Europa führt, vereinnahmen zu lassen.

Im Vergleich dazu ist Pompeji in Italien, am Fuße des Vesuvs, wesentlich spektakulärer. Bis zum Jahr 79 nach Christus war Pompeji eine blühende Stadt. Dann brach der Vulkan aus und der Ort wurde zu einer tödlichen Falle. Noch heute zeugen viele Relikte von dieser Naturkatastrophe. Der feine Ascheregen erstickte nicht nur alles Leben, sondern konservierte es auch bis heute. Nachdem Archäologen die Stadt wieder ausgegraben haben, lassen sich heute die alltäglichsten Dinge und Kunstwerke besichtigen. Damit bewahrt die italienische Stadt vor allem die Erinnerung an das Leben vor dem Ausbruch dieser ungeheuren Naturgewalt.

P2News/unister

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