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Milliarden Rettungspaket – Wer rettet uns vor den Folgen?

Der Finanzmarkt zeichnet sich heute dadurch aus, dass man Experten und Dummköpfe, Lüge und Wahrheit nicht unterscheiden kann und nur irrsinnige Ratschläge und Vermutungen ausgegeben werden, für die nie im Leben jemand selbst die Haftung übernehmen würde.

Oder könnten Sie sich vorstellen, dass Beispielhaft, der Deutsche Bankchef Ackerman, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finazminister Steinbrück sich freiwillig bereit erklären, mit Ihrem Privatvermögen zu haften, Ihr Erspartes, Haus, Auto und Rentenbezüge zu investieren und somit die Zukunft Ihrer Familien und Kinder für die Finanzwelt aufs Spiel zu setzen?

Dass niemand den Ausgang der Finazkrise deuten kann, liegt sicher nicht an einer Inkompetenz der Verursacher, sondern daran,  dass Bösewichte und Retter in der Finazkrise die gleichen Personen (z.B. Prof. Tietmeyer, Hypo Real Estate, Finanzminister Peer Steinbrück IKB, KFW) sind, keine Soziale Verantwortung kennen (Beispiel: Deutsche Bank: So geht es nicht, Herr Ackermann!).

Dass auch die Lügengebilde in Politik und Finanzwelt die nicht aufgeklärt wurden und werden (z.B. IKB, [kaltura-widget wid=“7wyx646dd4″ width=“250″ height=“244″ style=“border: 5px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;“ align=“left“ /]WEST LB, Bayern LB, KFW,  für Deutschland) erheblich zum Desaster beitragen und Vertrauenseinbruch bei Börsen und Verbrauchern auslösen.

Bedenkt man, dass der von sich selbst überzeugte Feurwehrmann des Finazsystems Peer Steinbrück auch zu denen indirekt Verantwortlichen der KFW und somit zu den Steuerverschwendern von mehreren Milliarden zählt, ist die Frage seiner persönlichen Interessen am Rettungspaket wohl erklärt. Die Frage wie sinnvoll es für den einfachen Bürger und Steurzahler ist, kann er nur schön reden, aber auch wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht beweisen.

Die Große Angst vor der Rezession kann trotz Milliarden Verschwendunspaketen wie die amerikanische Börse (700 Milliarden US-Rettungspaket) beweist, nicht aufgehalten werden. Der GAU der von der Insolvenz der Leman Brothers Bank ausgelöst wurde, verursachte zwar einen großen Knall, der manches Bankgebäude erschütterte, nur geht es in den weltweiten Börsen dem Anleger nicht mehr um die Angst welche Bank morgen von der Bildfläche verschwindet, sondern um die Angst einer Rezession.

Milliardenbürgschaften für die Hypo Real Estate beweisen, dass sie keine Früchte tragen und so erholt sich die Aktie trotz Staatsbürgschaft und Milliardenzuwendung anderer Banken nicht.
Die Geldpolitik stimmt, das ist richtig, aber was benötigt wird, ist eine Politik für Menschen die in keinem Rettungsversuch zu finden ist.

Wie der Finanzminister in seiner Rede am 15 10.2008 treffend bemerkte:

„Wenn es auf den Weltfinanzmärkten brennt, dann muss gelöscht werden, auch wenn es sich um Brandstiftung handelt. Anschließend müssen die Brandstifter aber daran gehindert werden, so etwas wieder zu tun. Die Brandbeschleuniger müssen verboten werden, und es muss für einen besseren Brandschutz gesorgt werden.“

Das zeigt, dass die angeblichen Feuerwehrmänner in dieser Rettungsaktion keine sind, sonst würden Sie den Brandstiftern kein Geld anvertrauen, und dieses Papier ins Feuer werfen um einen noch größeren Flächenbrand auszulösen. Sie wurden sofort ohne Umwege Wassereimer in der Bevölkerung und in den Betrieben verteilen und diesen Menschen somit die Möglichkeit geben, beim Löschen zu helfen und somit als Belohnung das notwendige Vertrauen gewinnen, die gefürchtete Rezession abschwächen oder abwehren zu können.

Da nun die Brandstiffter mit der Löschung des Flächenbrandes beauftragt wurden, und der Steuerzahler sein Geld zum Löschen der Brandherde bereitstellen muss, bleibt uns nur darauf zu hoffen, das sich vielleicht doch jemand der Verantwortlichen denen wir vor Jahren in der Wahl unser Vertrauen geschenkt haben, vielleicht beim Verbrennen eines Grundgesetzes auf den 1.§ im Grundgesetz stößt und Ihn versteht.

Um das Vertrauen der Märkte (Menschen) herzustellen muss alles unternommen werden. Das Vertrauen des Geldes haben die Regierungen nie Verlohren. Bänker wussten, dass Sie Staat und Wirtschaft diktieren, nur so konnten sie stets auf Kosten der Allgemeinheit jahrelang hemmungslos spekulieren, in der Sicherheit davon ausgehen, dass die Regierung sie vor den Kollaps bewahren muss.

Aber müssen wirklich alle gerettet werden, um einen Kollaps zu vermeiden? Nein.
Eine Rettung von Finanzinstituten am deutschen Markt ist schlichtweg überflüssig, wie die Branche die letzten Jahre selbst unter vorgehaltener Hand selbst zugibt.

Wird jeder klein und Mittelständische Betrieb gerettet, wenn er ins wanken gerät und hunterte Mitarbeiter Ihren Arbietsplatz verliehren ? Nein. Die Gesetze der Marktwirtschaft geraten mit diesem Rettungspaket noch mehr ins Ungleichgewicht als es bisher geschehen ist.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Finazminister Peer Steinbrück haben wie auch weitere Regierungsverantworliche anderer Länder ihre Bürger schlichtweg verkauft und der Finanzwelt zum Fras vorgeworfen und sind gerade unbeirrt dabei weitere zu opfern.

Es ist bedenklich, wenn man den Verlauf der letzten Wochen und Monate beobachtet, und nun den Eindruck gewinnt, wie vermögende gerettet werden, bevor Sie auf Champagner und Kaviar verzichten müssen. [kaltura-widget wid=“6l75z6pl40″ width=“250″ height=“244″ style=“border: 5px solid black; margin-right: 5px; margin-left: 5px;“ align=“right“ /]Gegebenheiten von denen auch unsere Regierung Kenntnis hat, wie z.B. Einkommen der Arbeitnehmer reicht nicht mehr aus um Strom und Heizung zu bezahlen, oder 2,5 Millionen Kinder in deutschland werden aufgrung Armut nicht ausreichend ernährt, konnten den Finanzminister nicht bewegen, von seinem Ziel
eines Ausgeglichenen Haushalts für 2011 abbringen.

Versagende Bänker vor Ihrer eigenen Dummheit zu schützen, entlockt den Regierenden ein 500 Milliarden Rettungspaket.

Die Börsen reagieren entsprechend, da diese weltweit wissen, um das Notwendige Vertrauen der Menschen ist es schlecht bestellt.

Kommentar P2News

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