Werbeanzeige
Home / Auto-Motor-Sport / Auto / Marken / Daimler / Mercedes Benz GLK-Klasse: Bereits die Generalprobe sorgte für Aufsehen
Werbeanzeige

Mercedes Benz GLK-Klasse: Bereits die Generalprobe sorgte für Aufsehen

Bereits die Generalprobe zu Beginn des Jahres sorgte für Aufsehen: Erstmals betrat der markante Vision GLK die SUV-Bühne und wurde als kompakter Charaktertyp gefeiert, der einen neuen Design-Anspruch in dieser Fahrzeugklasse markiert. Auf dem Genfer Autosalon 2008 legt Mercedes-Benz nach und ergänzt das Ensemble mit dem Vision GLK BLUETEC HYBRID. Die Studie verdeutlicht die Möglichkeiten der „TrueBlueSolutions“-Strategie im Segment der kompakten SUV. Unter dieses Leitmotiv stellt Mercedes-Benz die effizientesten und saubersten Antriebe der Welt. Der Vision GLK BLUETEC HYBRID erreicht dieses Ziel, indem er die neue BLUETEC-Vierzylinder-Dieselmotorengeneration mit einem Hybridmodul vereint. Aus dieser Kombination ergeben sich eine Gesamtleistung von 165 kW/224 PS und ein Drehmoment von 560 Nm. Souveräne Fahrleistungen sind angesichts solcher Leistungsdaten selbstverständlich. Trotzdem begnügt sich der Vision GLK BLUETEC HYBRID mit einem Kraftstoffverbrauch von nur 5,9 l/100 km.
Mercedes-Benz bereitet mit der TrueBlueSolutions-Strategie die Einführung der weltweit sparsamsten und saubersten Fahrzeuge vor. Wie bei der Vision GLK BLUETEC HYBRID zählen hochmoderne und effektive Dieselmotoren mit innovativer BLUETEC-Abgasreinigung, Hybridmodule und ein intelligentes Energie-Management zu den Kernstücken dieser wegweisenden Antriebs-Generation. Die Studie des kompakten Charakter-SUV leistet insgesamt 165 kW/224 PS und bietet mit 560 Newtonmetern das weltweit höchste Gesamtdrehmoment seiner Klasse. Damit beschleunigt der Vision GLK BLUETEC HYBRID in 7,3 Sekunden von null auf 100 km/h, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 215 km/h. Trotz dieser Fahrleistungen konsumiert das markante Multitalent durchschnittlich nur 5,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer und erzielt im SUV-Marktsegment den weltweit niedrigsten CO2 -Ausstoß von 157 Gramm pro Kilometer.
In Kombination mit der hocheffizienten BLUETEC-Abgasreinigung mit AdBlue-Einspritzung erfüllt der GLK BLUETEC HYBRID die weltweit strengsten Abgasnormen wie die US-amerikanische BIN5 und die europäische EU6.
„Der Vision GLK BLUETEC HYBRID verkörpert mit markentypischer Fahrkultur, belebendem Fahrspaß, höchster Wirtschaftlichkeit und effektiver Umweltent-lastung in idealer Weise unsere Vorstellungen zukünftiger Modellgenerationen in der SUV-Welt“, so Dr. Thomas Weber, Vorstand Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.
Gemischtes Doppel: Modernstes BLUETEC-Aggregat und Hybridmodul
Ein völlig neues Vierzylinder-CDI-Dieselaggregat mit 2,2 Liter Hubraum übernimmt im Hybrid-Antriebsstrang die Rolle des Verbrennungsmotors. Abgastechnisch gehört der Selbstzünder dank modernster BLUETEC-Technologie mit AdBlue-Einspritzung bereits zu den saubersten Aggregaten überhaupt. Zu den technischen Besonderheiten des äußerst kompakten und laufruhigen CDI-Triebwerks mit schwungradseitigem Nockenwellenantrieb durch Zahnräder zählen die Common-Rail-Direkteinspritzung der vierten Generation mit einem Einspritzdruck von 2000 bar und innovativen Piezoinjektoren sowie ein zweistufiges Turboladersystem. Das kompakte Hybridmodul – ein scheibenförmiger Elektromotor zwischen CDI-Motor und Automatikgetriebe – erhöht sowohl die Umweltverträglichkeit als auch die Effektivität des Triebwerks.
Der Elektromotor wirkt gleichzeitig als Lichtmaschine und Anlasser und überzeugt in doppelter Hinsicht: Zum einen trägt er entscheidend zur Kraftstoffeinsparung bei, andererseits erhöht er durch den sogenannten Boost-Effekt den Fahrspaß noch einmal deutlich.
Dabei unterstützt der Elektromotor den Verbrennungsmotor in der verbrauchsintensiven Beschleunigungsphase mit seinem Drehmoment von maximal 160 Newtonmetern. Das Resultat: Die Insassen erleben eine souveräne Kraftentfaltung vom Start weg. Darüber hinaus bietet das System eine komfortable Start-Stopp-Funktion, die den Motor zum Beispiel bei einem Ampelstopp abschaltet.
Zur Weiterfahrt muss der Fahrer lediglich das Gaspedal betätigen. Da der Motor in wenigen Millisekunden zündet, nimmt der Vision GLK ohne Verzögerung Fahrt auf. Dieser Direktstart minimiert ebenfalls Emissionen und Kraftstoffverbrauch.
Bei der Verzögerung des Fahrzeugs drehen sich die Vorgänge um: Der Elektromotor wirkt nun als Generator und speichert die durch Rekuperation gewonnene elektrische Energie in einer leistungsfähigen, aber kompakten Lithium-Ionen-Batterie. Bei Bedarf, zum Beispiel für den nächsten „Boost“, kann diese Energie wieder abgerufen werden. Alle Vorgänge laufen dank eines intelligenten Antriebsmanagements vollautomatisch ab.
Markantes Karosseriedesign gegen stilistische Eintönigkeit
Mit dem Vision GLK BLUETEC HYBRID betritt ein markanter Charaktertyp die SUV-Bühne, der seine besondere Faszination aus dem Wechselspiel des kantigen Ur-Designs der legendären G-Klasse mit den typischen Designmerkmalen moderner Mercedes-Benz Personenwagen bezieht. Straff gezogene Linien und große überspannte Flächen treffen hier auf Karosseriemerkmale funktionaler Geländewagen wie kurze Überhänge, aufrechte Front, schlanke A-Säulen, steile Windschutzscheibe und straffer Dachzug. Diese Karosseriegestaltung ermöglicht erstmals eine Übertragung Geländewagen-typischer Vorteile in die Klasse der straßenorientierten, kompakten SUV.
Die hervorragende Übersichtlichkeit der Karosserie und die gute Rundumsicht zusammen mit der erhabenen Sitzposition erhöhen die Alltagstauglichkeit und sorgen für ein entspanntes Fahren auch im dichten Stadtverkehr. Das überzeugende Designkonzept wird durch die besondere Effektlackierung „Alubeam Blue“ unterstützt, die mit ihrer unvergleichlichen Tiefe die sportlichen Aspekte des Karosseriekörpers zusätzlich hervorhebt. Speziell gefertigte 20 Zoll-Leichtmetallräder sowie muskulöse Radläufe geben dem Vision GLK BLUETEC HYBRID zusätzlich Kraft und Ausstrahlung.
Werbeanzeige

Check Also

Mercedes C 63 AMG Coupé: Konsequent sportlich

Neben dem großen CL 63 auf Basis der S-Klasse kann Mercedes-AMG nun auch in der …