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Mehrheit der Deutschen würde Joachim Gauck zum Bundespräsidenten wählen

Joachim Gauck

Wenn der Bundespräsident direkt gewählt werden könnte, würden 40% der Bundesbürger (39% der Westdeutschen und 47% der Ostdeutschen) Joachim Gauck wählen. 31% der Befragten (33% im Westen und 25% im Osten) sehen Christian Wulff als Präsidenten, 3% der Deutschen (2% der Westdeutschen und 4% der Ostdeutschen) würden sich für Luc Jochimsen entscheiden. Dies ergab der neuste Deutschland-Trend im ARD-Morgenmagazin.

Sonntagsfrage: Union und FDP verlieren weiter Stimmen

Auf die Frage, wem die Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme geben würden, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, antworteten 31% der Befragten, sie würden die CDU/CSU wählen. 29% würden sich für die SPD entscheiden, 16% für die Grünen, 12% für die Linke, 6% für die FDP und 6% für die sonstigen Parteien. Im Vergleich zum Deutschland-Trend der Vorwoche verliert die FDP zwei Prozentpunkte, die Union verliert einen Prozentpunkt. Die Linke gewinnt zwei Prozentpunkte, die sonstigen Parteien einen. Die Stimmen für SPD und Grüne bleiben unverändert.

Deutschland wird Fußballweltmeister

40% der Deutschen sind der Meinung, dass ihr Land die Weltmeisterschaft gewinnt. 12% sehen auf diesem Platz Spanien, 11% Brasilien und je 4% denken, dass Italien oder Argentinien den Pokal mit nach Hause nimmt. 3% glauben, dass die Niederlande die WM gewinnt und je 1% halten England, Frankreich, Portugal oder Südafrika für potenzielle Gewinner.

P2News/Deutschland-Trend im ARD-Morgenmagazin

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Ein Kommentar

  1. Warum liest man in den Medien nichts über die politische Einstellung von Joachim Gauck? Der Bürger hat ein Recht darauf zu wissen, mit wem er es zu tun hat. Schließlich geht es um unser Staatsoberhaupt. Warum wird z. B. nirgendwo erwähnt, dass Gauck den völkerrechtswidrigen Irak-Krieg sowie den Afghanistan-Krieg befürwortet hat (in der Sendung „Hart aber fair“ vom 09.06.2010 wurde dieses Thema von Gregor Gysi ebenfalls angeschnitten) und den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder für seine sozialen Einschnitte gelobt hat? Er hat praktisch eine Neuauflage der Agenda 2010 und der Hartz-IV-Gesetzgebung gefordert. Zudem ist er Mitglied des Verbandes Atlantik-Brücke und im Senat der Deutschen Nationalstiftung.
    Quelle: Wikipedia
    Welche Ziele verfolgt diese Stiftung? Siehe dazu ein Papier vom November 1996:
    “Wir brauchen in Deutschland politische Schritte mit einer längeren Perspektive.
    Folgende wichtige Komponenten sind für die Gesundung Deutschlands nötig:
    * Umbau der Sozialversicherung;
    * Renovierung der öffentlichen Finanzwirtschaft;
    * längeres Anhalten der Realeinkommen;
    * Verzicht auf weitere DM-Aufwertungen (das war 1996);
    * eine umfassende Deregulierung auf allen Gebieten.”
    Quelle: Deutsche Nationalstiftung
    Ein solcher Bundespräsident wäre für mich weder kompetent noch tragbar, da ihm der notwendige politische Durchblick zu fehlen scheint. Wer einen weiteren Sozialabbau möchte, möge weiterhin für ihn stimmen. Ich sehe es als eine Pflicht der Medien an, die Bürger in dieser Hinsicht aufzuklären.

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